Britney Spears in Psychoklinik: Wurde sie von ihrem eigenen Vater zwangseingewiesen?

Hat ihr Vater Britney Spears in Klinik eingewiesen
02:14 Min Hat ihr Vater Britney Spears in Klinik eingewiesen

Freiwillig oder nicht – das ist hier die Frage

Anfang April hatte sich Britney Spears (37) in eine psychiatrische Klinik begeben. Es dauerte nicht lange und treue Fans des Popstars waren davon überzeugt, dass Britney sich nicht freiwillig in die Hände der Ärzte begeben habe. Sie vermuteten eine Verschwörung und begannen mit „Free Britney“-Schildern vor der Klinik zu protestieren. Ihre Vermutung: Britneys Anwalt und ihr eigener Vater Jamie Spears hätten sie in die Klinik einweisen lassen. Bei einer gerichtlichen Anhörung am 10. Mai 2019 dann das schockierende Geständnis des Popstars: Ihr Vater habe sie tatsächlich für 30 Tage gegen ihren Willen einweisen lassen – und sie sogar dazu gezwungen, Drogen zu nehmen.

Hatten Britneys Fans also doch recht?

Dabei hatte Britney ihren Vater anfangs noch höchstpersönlich in Schutz genommen. Schließlich habe sie sich in Händen befunden, denen sie vertraue. Doch das soll laut „TMZ“ nun der Vergangenheit angehören. Sie sei nämlich gar nicht freiwillig in die Klinik gegangen, sondern von ihrem Vater gezwungen und unter Drogen gesetzt worden sein. Der Anwalt von Britneys Mutter Lynne Spears soll diese Aussagen laut des US-amerikanischen Nachrichtenportals bestätigt haben. Aus Sorge um ihre Tochter habe Mama Lynne laut „The Blast“ einen Antrag eingereicht, in dem sie darum bittet, künftig über alle Vorgänge im Zusammenhang mit Britneys medizinischen Behandlungen informiert zu werden. 

Nach einem öffentlichen Zusammenbruch lebt Britney Spears seit 2008 unter der Vormundschaft ihres Vaters. Jamie befindet sich nach einer schweren Operation immer noch auf dem Wege der Genesung. 

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