Bradley Cooper wegen Oscar-Nominierungen peinlich berührt

Bradley Cooper: Peinlich berührt wegen den Oscars
Bradley Cooper © BANG Showbiz

Bradley Cooper war es "peinlich", dass er nicht als Filmemacher bei den Oscars nominiert ist

Der 44-jährige Schauspieler gab zu, dass er das Gefühl hatte, "seinen Job nicht erledigt zu haben", als er in der Kategorie 'Beste Regie' nicht mit seinem Debüt 'A Star Is Born' für einen Academy Award nominiert wurde. Im Rahmen von Oprah Winfreys Podcast 'SuperSoul Conversations' erklärte er am Dienstag (5. Februar) am Times Square in New York City: "Mir war es peinlich. Ich war in einem Coffee Shop in New York City und schaute auf mein Telefon runter und Nicole [Caruso, seine PR-Agentin] sagte herzlichen Glückwunsch und zählte auf, wofür wir nominiert worden sind. Sie sagten mir die schlechten Neuigkeiten noch nicht mal. Mir war es peinlich, weil ich das Gefühl hatte, meinen Job nicht erledigt zu haben." Cooper ist in dem Leinwand-Drama neben Lady Gaga in der Rolle des alkoholabhängigen Rockstars Jackson Maine zu sehen und erhielt Nominierungen in den Kategorien 'Bester Schauspieler', 'Bester Film' und 'Bestes adaptiertes Drehbuch', gemeinsam mit Eric Roth und Will Fetters.

Der Filmemacher wurde kürzlich als Performer bei der diesjährigen Verleihung am 24. Februar im Dolby Theater in Los Angeles bestätigt und wird mit seiner Kollegin 'Shallow' singen. Er gestand, dass er Panik vor dem bevorstehenden Auftritt hat und denkt, dass sein Einverständnis einem Todeswunsch gleicht. 'Extra' sagte er: "Ja! Es ist erschreckend, absolut. Ich fragte mich: Warum? Ich muss doch irgendeine Art von Todeswunsch haben."

Es wird allerdings nicht das erste Mal sein, dass Cooper und Gaga ihren gemeinsamen Filmsong vor einem Live-Publikum präsentieren. Vor kurzem erst überraschte der Hollywood-Star nämlich während eines Konzertes der 'Pokerface'-Interpretin in Las Vegas mit einem spontanen Auftritt.

BANG Showbiz