Ein etwas anderer Thanksgiving-Post

„Blink 182“-Star Mark Hoppus blickt auf die schwersten Tage seines Lebens zurück

„Blink 182“-Star Mark Hoppus
„Blink 182“-Star Mark Hoppus © imago images/ZUMA Press, Billy Bennight via www.imago-images.de, www.imago-images.de

Er erinnert sich an seine Krebserkrankung zurück

Vor einigen Wochen hatte Mark Hoppus (49) richtig gute Neuigkeiten zu verkünden. Der „Blink 182“-Star hat den Krebs besiegt und kann endlich wieder voller Hoffnung in die Zukunft blicken. Doch bis dahin war es ein langer und nervenaufreibender Weg, an den er sich jetzt an Thanksgiving zurückerinnert.

Mark Hoppus: „Ich habe heute so viel, wofür ich dankbar sein kann“

An Thanksgiving teilen viele Prominente ihre ganz persönlichen Geschichten und halten fest, wofür sie im Leben dankbar sind. Mark Hoppus muss in diesem Jahr nicht lange überlegen – denn hinter ihm liegen schwierige Monate. „Dieses Foto stammt von Juni, als ich die Chemo zur Hälfte hinter mir hatte, keine Ahnung, ob sie anschlägt oder nicht, und auf dem Badezimmerboden lag und würgte“, schreibt er in einem Instagram-Beitrag. Dazu teilt er ein Bild, auf dem er sichtlich angeschlagen vor einer Toilette sitzt. „Wenn ich mich jemals über etwas Triviales oder Unwichtiges beschwere, zeigt mir bitte dieses Foto, um mich daran zu erinnern, wie schlimm die Dinge sein können und wie gesegnet ich wirklich bin“, hält er abschließend fest.

Endlich kann er wieder nach vorne schauen

Wie sehr der Musiker im letzten halben Jahr gelitten hat, machte er damals mit bewegenden Worten auf Social Media deutlich: „Es ist schrecklich und ich habe Angst, und gleichzeitig bin ich mit unglaublichen Ärzten, Familie und Freunden gesegnet, die mich da durchbringen.“ Und er hat es tatsächlich geschafft, wie er Ende September glücklich preisgab: „Mein Onkologe hat mir gesagt, dass ich krebsfrei bin. Ich danke Gott, meiner Familie und Freunden für die tolle Unterstützung in dieser Zeit. Ich muss zwar bis zum Jahresende noch alle sechs Monate zum Routine-Scan, aber danach kann die Normalität zurückkehren. Ich fühle mich einfach gesegnet.“ (dga)