Bitchfight der Dschungel-Boys

Wenn eine Männerfreundschaft zerbricht...

Kurz vor dem Start von "Ich bin ein Star – holt mich hier raus!" fahren ausgerechnet die Männer ihre Krallen aus. Bastian Yotta und Chris Töpperwien waren mal richtige dicke. Doch 2018 geht die Männerfreundschaft in die Brüche. Dass sie im Dschungelcamp 2019 aufeinander hocken werden, darüber freuen die beiden sich jetzt richtig. Nicht. Wie schön die beiden sich jetzt schon anzicken, gibt's im Video.

Verbrannte Erde in Kalifornien

Eigentich verbindet Babo-Bastian und Currywurst-Chris ja so einiges. Deswegen haben sie sich ja auch mal richtig gut verstanden. Zwei US-Auswanderer, die im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ordentlich Kohle scheffeln. Während Chris Töpperwien (44) sein Currywurst-Imperium aufbaut, startet Bastian Yotta (42) in den USA als Fitness-Coach durch. Die Auswanderer unterstützen sich, werden Freunde. Bis zum November 2018 als in Kalifornien die verheerenden Waldbrände wüten ...

Von "Würstchen" bis "Vollidiot"

Beide rufen für die Opfer der Waldbrände zu Spenden auf. Chris Töpperwien über eine Organisation – Bastian Yottas Fans sollen das Geld auf sein eigenes Konto überweisen. Das findet Chris ziemlich dämlich. Es kommt zum Streit und weg ist sie, die Männerfreundschaft. Seitdem stichelt der Yotta fleißig gegen "das kleine Würstchen". "Dieser Vollidiot sollte mal weniger Steroide schlucken, damit sein Gehirn wenigstens auf Erbsengröße wächst!", kontert Chris Töpperwien in einer seiner Instagram-Story. Das was der Yotta noch so alles von sich gegeben hat, möchten wir hier allerdings lieber nicht wiedergeben.

Der Bitchfight der Dschungel-Boys könnte also am Lagerfeuer erst so richtig entbrennen. Oder es gibt die große Versöhnung, der ehemaligen Freunde. Hach, egal - wir freuen uns so oder so auf Bastian und Chris im Dschungelcamp.