Wie Bernie Ecclestones Tochter Petra ihre Weltreisen während der Pandemie rechtfertigt

Petra Ecclestone rechtfertigt Corona-Reisen
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Petra Ecclestone rechtfertigt Corona-Reisen

Muss das wirklich sein?

Die Töchter des Ex-Formel-1-Chefs Bernie Ecclestone, Petra und Tamara Ecclestone, genießen ihr Leben in vollen Zügen. Aktuell steht Petra jedoch in den Schlagzeilen, weil sie mit Partner Sam Palmer während der anhaltenden Corona-Pandemie durch die Weltgeschichte tingelt. Seit März 2020 ging es für sie von London nach Kroatien, weiter nach Los Angeles, in die Schweiz, nach Frankreich, Monaco und im Januar sogar auf die Malediven. Während der Rest der Welt im Lockdown festsitzt, rechtfertig die 32-Jährige jetzt sogar noch ihre vielen Reisen.

Petra und die Familie auf den Malediven

Petra habe keine Regeln gebrochen

Seit Frühjahr 2020 hat sich für viele Menschen das Leben verändert, Ausgehen und Reisen ist in vielen Teilen der Welt nicht mehr so möglich wie zuvor. Doch das gilt nicht für Superreiche wie die Ecclestones, die die Welt mit einem Privatjet bereisen können. Wie die „Daily Mail“ zusammenzählt, war Petra insgesamt in sieben Ländern unterwegs – und findet das total okay.

Im Gespräch mit dem T2-Magazin der „Times“, erklärt die Vierfach-Mutter aktuell, dass sie bisher keine Regeln gebrochen hätte, da sie nur in Ländern ohne Reisebeschränkungen gewesen wären. „Wir sind aktuell in Monaco. Für jetzt. Ich bin nicht sicher, wo wir nächste Woche sind. Wir sind uns über Corona sehr bewusst. Wir sind um die komplette Welt geflogen, um ihm zu entkommen. Ich denke, was wir jetzt realisiert haben, ist, dass wir nicht vor dem Coronavirus davon laufen können.“

Petra: „Wenn andere die Gelegenheit hätten, würden sie auch in den Urlaub fahren“

Petra erzählt im „Times2“-Interview weiter, sie verstehe, dass sie reisen darf, sei „unfair“, fügt aber auch hinzu: „wenn andere die Gelegenheit hätten, würden sie auch in den Urlaub fahren.“

Auch ihr Partner Sam Palmer fühlt sich keiner Schuld bewusst: „Wir leben in einem Land, in dem Reisen erlaubt ist.“ Er glaube, dass es immer Vermögensunterschiede geben werde.

Diese Aussagen werden bei „Normalsterblichen“ bestimmt nicht besonders gut ankommen.

Ecclestone, Palmer und die Kinder im Oktober 2020 in der Schweiz