Ben Affleck bereut die Scheidung von Jennifer Garner

Was Hollywoodstar Ben Affleck ganz besonders bereut
Ben Affleck hätte gerne vieles anders gemacht © DyD Fotografos/Geisler-Fotopress/picture-alliance/Cover Images, WENN

Schauspieler Ben Affleck hat in einem Interview offen zugegeben, die Scheidung von seiner damaligen Ehefrau Jennifer Garner zu bereuen. Der Alkohol sei am Scheitern der Ehe Schuld gewesen.

Ben Affleck (47, 'Good Will Hunting') hat in den vergangene Jahren immer wieder mit seinen Alkoholexzessen und der Beziehung zu seiner Ex-Frau Jennifer Garner (47, 'Peppermint: Angel Of Vengenance') Schlagzeilen gemacht. Die beiden hatten 2005 geheiratet, drei gemeinsame Kinder bekommen und sich ein Jahrzehnt nach der Trauung wieder getrennt. Der Grund sei der Alkohol gewesen, wie Ben nun gegenüber der 'New York Times' gestand.

Von Selbsthass zerfressen

"Für eine lange Zeit habe ich normal getrunken", so der Schauspieler. "Dann habe ich angefangen, mehr und mehr zu trinken, als meine Ehe den Bach runterging. Das war so 2015, 2016. Meine Trinkerei hat natürlich mehr eheliche Probleme geschaffen. Ich bereue nichts mehr als die Scheidung. Sich zu schämen ist wirklich pures Gift. Es gibt keine positiven Nebenwirkungen von Scham. Du schmorst in diesem giftigen, ekelhaften Gefühl von geringem Selbstbewusstsein und Selbsthass. Es ist nicht besonders gesund für mich, über die ganzen Verfehlungen nachzudenken, die Rückfälle, und mich darüber fertig zu machen. Ich habe definitiv Fehler gemacht."

Ben Affleck will ehrlich sein

Es habe aber keinen Sinn, darüber lange nachzugrübeln, denn was geschehen sei, sei geschehen, so Ben Affleck weiter. Mit seiner Exfrau Jennifer Garner pflegt er auch nach der Scheidung noch ein gutes Verhältnis, denn sie unterstützte ihn auf seinem Weg zur Abstinenz. Nach mehreren Entzügen musste Ben Ende des vergangenen Jahres zugeben, wieder rückfällig geworden zu sein: "Rückfälle sind beschämend. Ich wünschte, sie würden nicht passieren. Ich wünschte, das alles wäre nicht im Internet, wo meine Kinder es sich ansehen können. Jen und ich haben unser Bestes getan, offen damit umzugehen und ehrlich zu sein."

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