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Bella Hadid entschuldigt sich für desaströses Fyre-Festival

Bella Hadid
Bella Hadid äußert sich nun zum desaströsen Festival, das sie zuvor beworben hatte. © Getty Images

Bella Hadid gab zum missratenen Festival auf Twitter ein Statement ab

Das Fyre Festival auf den Bahamas endete in einem riesigen Fiasko. Unter anderem hagelte es deswegen im Netz Spott und Häme für Model Bella Hadid (20), die zusammen mit mehreren Kolleginnen vorab Werbung für das als luxuriös und glamourös angekündigte Musikevent gemacht hatte. Auf ihrem Twitter-Account äußerte sich Hadid nun erstmals zu dem Debakel und entschuldigte sich ausführlich bei den enttäuschten Festivalbesuchern.

Bella Hadid hatte das Fyre Festival zuvor beworben

Zwar sei das Festival weder von ihr organisiert worden, noch sei sie über die Produktion oder die Prozesse informiert gewesen, doch sie sei sich sicher, dass die Veranstalter das große Ziel hatten, allen Besuchern eine tolle Zeit zu bescheren, schrieb die 20-Jährige in ihrem Statement.

Bella Hadid: "Ich habe nichts von dem Desaster geahnt"

Ja Rule
Ja Rule hatte das Flop-Festival organisiert. © 2015 Getty Images, Ja Rule, Jason Kempin

Das sei auch der Grund gewesen, warum sie zugestimmt habe, für das Fyre Festival zu werben. "Ich habe nichts von dem Desaster geahnt... Es tut mir so Leid und ich fühle mich schlecht, weil ich das nicht hätte unterstützen sollen. Wenn ich über das Ergebnis Bescheid gewusst hätte, hättet ihr das auch alle gewusst. Ich hoffe jeder von euch ist wohlbehalten zurück bei seinen Familien und Lieben...", schreibt Hadid.

Eigentlich sollte das Festival an zwei Wochenenden - von 28. bis 30 April und von 5. bis 7. Mai - auf der namensgebenden Bahamas-Insel Fyre stattfinden. Auftreten sollten unter anderem große Namen wie Blink 182, Major Lazer, Disclosure, Rae Sremmurd, Klingande und viele mehr. Dafür blätterten die Festivalgänger 12.000 bis 250.000 Dollar hin. Laut Medienberichten war das Fyre Festival trotz der horrenden Preise seit Wochen ausgebucht. Unter den erwarteten 3.000 Besuchern sollten sich zahlreiche Jung-Millionäre, Instagram-Stars und Promi-Kids befinden.

Das stark beworbene Fyre-Festival entpuppte sich als Flop

Doch das versprochene Paradies aus "dem besten Essen, Kunst, Musik und Abenteuer" bewahrheitete sich nicht. "Das Essen dort war wahnsinnig schlecht, das Frühstück am Morgen bestand aus tiefgefrorenen Waffeln, Zimtschnecken und lauwarmem Kaffee", beschreibt ein Festivalbesucher die Situation auf 'People.com'. Zudem seien einfach nicht genug Unterkünfte bereitgestellt worden, die Leute hätten um die Schlafplätze kämpfen müssen. Nicht gerade, das was man sich unter einem Luxus-Festival vorstellt. Die Konsequenz: "Wir wollten einfach nur von dieser Insel runter. Die Leute strömen gerade in Massen zum Flughafen, um herauszufinden, wie man von hier wegkommt."

'Daily Mail' zitiert zudem Besucher, die die Situation auf dem Gelände als "schlimmer als in einem Flüchtlingscamp" bezeichnen. Weiter heißt es, dass die als modern und umweltfreundlich angepriesenen Schlafzelte, eher an Zelte in einem Katastrophenlager erinnert hätten. Überall sei Müll herumgelegen.

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