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Beim DFB-Pokalfinale ausgebuht: Das sagt Helene Fischer

Ihre Reaktion zum Pokalfinale

Krasser Gegenwind für Helene Fischer (32). Die deutsche Schlager-Königin sang in der Halbzeit des DFB-Pokalfinales zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund in Berlin ihren Song "Herzbeben" aus ihrem neuen Album - doch im Stadion herrschte darüber wenig Begeisterung. 

Statt der üblichen Jubelchöre und Sprechgesänge schlug ihr ein gellendes Pfeifkonzert entgegen. Sowohl die ARD und als auch Sky regelten den Ton aus dem Stadion herunter, damit die TV-Zuschauer überhaupt etwas von ihrem Auftritt mitbekamen. Doch die 32-Jährige bewies, dass sie Profi durch und durch ist...

Sie weiß, wie der Hase läuft

Helene Fischer zog ihre Performance unbeirrt durch, lächelte die Pfiffe einfach weg und zeigte sich gelassen über die Reaktion der Fans. Nach dem Spiel schaute die Schlagersängerin noch in der ARD-Show "Sportschau Club" vorbei und bezog Stellung zur klaren Abfuhr der Fußball-Fans. Es wurde nämlich gemunkelt, dass vor allem Frankfurt-Anhänger gepfiffen hatten, da Fischer als BVB-Fan angesehen wird. Doch dem widersprach die 32-Jährige prompt: "Ich bin kein ausgewiesener Dortmund-Fan. Ich bin ziemlich neutral, muss ich sagen. Und ich hab ganz ehrlich von ganzem Herzen beiden Mannschaften die Daumen gedrückt."

Außerdem soll hinter dem Pfeifkonzert noch etwas anderes gesteckt haben: "Ich hab aber viral mitbekommen, dass da eine Wette am Laufen war", sagte Fischer weiter. Offenbar hatten Frankfurter Kneipen angekündigt, wenn Pfiffe Fischer im Fernsehen übertönen würden, werde Freibier fließen. "Ich muss sagen, Wette gewonnen. Glückwunsch dafür. Die Wirte müssen jetzt ran. Freibier für alle", lachte Medien-Profi Helene.

Sie zeigte gar Verständnis für die Reaktion: "Es gibt immer welche, die Musik mögen und die ich berühren kann damit und manche natürlich nicht. Und das ist doch ganz normal. Ich mach mir da wirklich gar keine großen Gedanken. Alles gut."

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