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Bei seinem Kunstprojekt gegen Donald Trump: Shia LaBeouf vertreibt Nazi

Witzig oder verrückt? Shia LaBeouf brüllt Nazi nieder
Shia LeBeouf ist für seine verrückten Aktionen bekannt © Brent Perniac/AdMedia/ImageCollect, SpotOn

Kunstprojekt gegen Trump

Shia LaBeouf (30, "American Honey") ist für seine verrückten Aktionen bekannt. Doch was der Hollywood-Star jetzt gebracht hat, setzt dem Ganzen auf positive Weise irgendwie die Krone auf. Im Rahmen einer Kunst-Installation gegen den neuen US-Präsidenten Donald Trump (70) hat er nämlich einen offensichtlichen Nazi buchstäblich in die Flucht gebrüllt, wie ein Video auf der Twitter-Seite des Projekts zeigt.

Aber schön von vorn: Gemeinsam mit zwei anderen Künstlern hat LaBeouf zu Trumps Amtsantritt einen 24-Stunden-Livestream ins Leben gerufen. Die Installation, die vor dem Museum of the Moving Image in New York aufgebaut ist, gibt Menschen die Möglichkeit, mit dem Satz "Er wird uns nicht spalten" gegen den umstrittenen Präsidenten zu protestieren. Laufen soll die Aktion während Trumps gesamter Amtszeit.

Als sich am dritten Tag ein Mann unter die Protestierenden mischt und "14" in die Kamera sagt, lässt LaBeouf das nicht auf sich sitzen. Zur Erklärung: Die Zahl "14" bezieht sich auf die "14 words", eine Abkürzung für die rassistische Parole "We must secure the existence of our people and a future for white children" (zu dt. "Wir müssen den Fortbestand unseres Volkes und die Zukunft weißer Kinder sichern.") Das Video zeigt, wie LaBeouf dem Rassisten folgt und ihn so lange mit seiner eigenen Parole "Er wird uns nicht spalten" anbrüllt, bis dieser schließlich aufgibt und abhaut.

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