Azealia Banks veröffentlicht Rihannas Telefonnummer bei Instagram

Rihanna und Azealia Banks: Social-Media-Streit artet aus
Haben auf Twitter und Instagram einen Streit vom Zaun gebrochen: Rihanna (l.) und Azealia Banks © [M]instagram.com/badgalriri/azealiabanks, SpotOn
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Banks postet Riris Nummer

Mit ihrer Musik machte Azealia Banks (25, "212") außerhalb der Vereinigten Staaten noch nie so wirklich von sich reden. Vielleicht ist das der Grund, warum sie sich gerne immer wieder auf ein Neues mit deutlich erfolgreicheren Künstlern wie Nicki Minaj (34) oder Iggy Azalea (26) anlegt. Jetzt hat die Rapperin ein neues Opfer für ihr immer wieder zelebriertes Social-Media-Drama gefunden: Rihanna (28, "Love On The Brain").

Banks teilte mit den Worten "Bombs away!" einen Screenshot der angeblichen Telefonnummer von Rihanna mit ihren rund 450.000 Instagram-Followern, wie unter anderem "Entertainment Tonight" berichtet. Schon kurze Zeit später wurde der Screenshot allerdings wieder entfernt und auch die abgebildete Nummer sei nicht mehr zu erreichen. Die Auseinandersetzung der beiden Sängerinnen begann bereits am Wochenende, als Banks einen Instagram-Post an Rihanna "und all die anderen Promis" richtete, "die ihren Einfluss nutzen, um die Öffentlichkeit zu lenken." Auch dieser Beitrag ist mittlerweile verschwunden.

Was war der Auslöser?

Rihanna hatte zuvor getwittert, dass sie von Donald Trumps umstrittenen Einreiseverbot absolut "angewidert" sei und den amtierenden US-Präsidenten unter anderem als "unmoralisches Schwein" beschimpft. Banks hatte daraufhin Rihanna aufgefordert, damit aufzuhören "den Präsidenten zu schelten. Es ist dumm und wirkt absolut armselig."

Später soll Banks auch noch zwei Audio-Aufnahmen gepostet haben, in denen sie angeblich mit Rihanna streitet. Auch diese sind nicht mehr auffindbar. Rihanna hatte nach mehreren anderen Posts allerdings nur noch ein Selfie veröffentlicht, auf dem sie einen dicken Schmatzer in Richtung Kamera drückt und darunter schreibt: "Dafür bist du doch hergekommen..." So wie sich die Sache anhört, ist dieser Streit wohl noch nicht so ganz gegessen.

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