„Augen nach vorn!“: Herzogin Meghan hatte einige royale Benimmregeln zu befolgen

"Augen nach vorn!" und andere königliche Regeln für Meghan Markle
Herzogin Meghan lebt jetzt nach strengem königlichem Protokoll © John Rainford/WENN, WENN

Wer über Nacht zum Blaublüter wird, für den können die Regeln des königlichen Haushalts manchmal ganz schon viel sein. Davon weiß auch Herzogin Meghan ein Lied zu singen.

Herzogin Meghan (37) weiß genau: Der Fettnäpfchen gibt es am Hofe der britischen Königsfamilie viele, und sie stehen auch alle eng beieinander. Wer wie die ehemalige Schauspielerin ('Suits') die Regeln nicht mit der Muttermilch aufgesogen hat, macht ganz automatisch irgendwann einen Fehler.

Rüffel vor den Augen der Welt

Der unterlief der Herzogin bei der offiziellen Geburtstagsfeier der Königin am vorvergangenen Wochenende 8. Juni. Als sich die gesamte Familie auf dem Balkon von Buckingham Palace versammelt hatte, drehte sich die gebürtige Amerikanerin zu ihrem Mann, Prinz Harry (34) und wurde von ihm prompt zurechtgewiesen. Experten wollten von seinen Lippen abgelesen haben, dass er seine Frau anhielt, ihre Augen nach vorn gerichtet zu halten.

Herzogin Meghan und ihre Benimmregeln

Doch das ist nur eine Regel im umfangreichen Benimmkatalog, denn Herzogin Meghan wohl besser auf dem Nachttisch liegen hat. So darf die frisch gebackene Royal auch nicht wählen — sicher keine leichte Einschränkung für die ehemalige Aktivistin für Frauenrechte. Dass es Kleidungsvorschriften und Benimmregeln beim Essen gibt, versteht sich da fast von selbst. Zurückhaltung in den Sozialen Medien ist ebenfalls geboten, und von allzu öffentlichen Liebesbekundungen haben Harry und Meghan ebenfalls abzusehen. Wer also glaubt, das Leben als Royal sei ein Kinderspiel, der möge noch einmal überlegen: Auch Herzogin Meghan hat ihre Anlaufschwierigkeiten.

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