Für die Liebe ...

Auf so viel Geld haben sie durch den Megxit verzichtet

Prinz Harry und Meghan haben beim Megxit auf viel Geld verzichtet.
Prinz Harry und Meghan haben beim Megxit auf viel Geld verzichtet. © dpa, Frank Augstein, bsc

Ohne Prinzessin Dianas Erbe hätten sich Harry und Meghan nicht befreien können

Es war nur eine der spektakulären Enthüllungen im Interview, das Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) mit Talkgröße Oprah Winfrey geführt haben: Laut Harry hat die königliche Familie Anfang 2020 die finanzielle Unterstützung für das Paar eingestellt. Ohne das das Erbe seiner verstorbenen Mutter Diana wären er und Meghan „nicht in der Lage gewesen, diesen Weg zu gehen“. Auf wie viel Geld die abtrünnigen Royals verzichten mussten, rechnen wir mal durch.

Als Royal verdient man recht gut

Vor einem Jahr hatten die Sussexes auf ihrer Webseite nicht nur ihren Weggang aus Großbritannien angekündigt, sondern auch, dass sie sich finanziell unabhängig vom britischen Königshaus machen wollen. Im Interview mit Oprah Winfrey klang das nun etwas anders, denn darin sprach Prinz Harry davon, ihm und Meghan sei der Geldhahn zugedreht worden.

Auf umgerechnet knapp 10 Millionen Euro Zahlungen sollen die beiden laut „Daily Mail“ verzichtet haben, als sie sich für den Megxit entschieden. Allein die Sicherheit des Paares habe sich Königin Elisabeth II. circa 1,2 Millionen Euro kosten lassen. Gleich sechs top ausgebildete Bodyguards waren für Meghans und Harrys Sicherheit abgestellt.

Dazu kamen noch knapp 5,9 Millionen Euro „Unterhalt“ für die ihre öffentlichen Aufgaben im Dienst der Krone. Darin eingerechnet die Einnahmen aus Prinz Charles’ Herzogtum Cornwall und der sogenannte „Sovereign Grant“, mit dem die Krone vom britischen Steuerzahler unterstützt wird. Dieser Fonds ist eine Art Aufwandsentschädigung, die der britische Staat Mitgliedern der königlichen Familie für ihre öffentlichen Aufgaben gewährt. Davon werden auch royale Reisen finanziert.

Die kostspielige Renovierung von „Frogmore Cottage“ soll ebenfalls vom britischen Steuerzahler mitfinanziert worden sein und sich auf etwa 2,8 Millionen Euro belaufen. In ihrem offiziellen Megxit-Statement hatten Meghan und Harry versprochen, die Kosten für den Umbau zurückzuzahlen, was auch geschehen ist.

Jetzt müssen Harry und Meghan sich finanziell selbst über Wasser halten

Als Harry und Meghan in die USA auswanderten, sollen laut „Daily Mail“ die Kosten für ihre Sicherheit auf 23 Millionen Euro hoch geschnellt sein. Nachdem der Palast ihnen den Geldhahn zugedreht habe, hätten sie mehrjährige Verträge mit den Streamingdiensten Netflix und Spotify über angeblich 93 Millionen Euro abgeschlossen, um nicht nur ihre finanzielle Sicherheit zu gewährleisten, sondern auch ihre körperliche, so Harry, der sich um seine plötzlich schutzlose kleine Familie sorgte.

Laut „Daily Mail“ sollen sich Meghan und Harry aktuell zudem ein stattliches Sümmchen als Redner auf Events dazu verdienen. Für das Interview mit Oprah Winfrey gab es allerdings kein Geld für die Ex-Royals.