Ann-Kathrin Götze: Notkaiserschnitt! Baby Rome kam 7 Wochen zu früh zur Welt

Ann-Kathrin Götze: Not-Kaiserschnitt bei Baby Rome
00:46 Min

Ann-Kathrin Götze: Not-Kaiserschnitt bei Baby Rome

Ann-Kathrin Götze spricht über die Entbindung ihres Babys

Influencerin Ann-Kathrin Götze (30) und ihr Mann (28), Fußball-Star Mario Götze, sind kürzlich zum ersten Mal Eltern geworden. Söhnchen Rome ist ihr ganzer Stolz, was die glückliche Mama Ann-Kathrin mittlerweile auch immer wieder mit süßen Baby-Videos und Schnappschüssen beweist. Doch der Start ins Leben des kleinen Rome war nicht einfach. Ihr Baby kam rund sieben Wochen zu früh zur Welt und auch die Geburt selbst war dramatisch, wie Ann-Kathrin Götze jetzt in ihrer Instagram-Story verrät: Baby Rome musste per Notkaiserschnitt geholt werden.

Babys Position im Bauch war schwierig

In einer Frage-Antwort-Runde mit ihren Fans beantwortet Ann-Kathrin ganz offen alles, was die Follower wissen wollen. So erzählt sie zum Beispiel, dass sie Mario 2012 bei einem Abendessen mit gemeinsamen Freunden kennenlernte und ihr Liebster Mario auf den außergewöhnlichen Namen „Rome“ kam

Über Romes Geburt verrät die 30-Jährige dann, dass alles ziemlich plötzlich gekommen sei. „Ich hatte einen Notkaiserschnitt, weil Rome in meinem Bauch Probleme bekam und er in der Beckenendlage lag“, schreibt sie auf Englisch für ihre internationalen Fans. Glücklicherweise hatte sie ihren Mario während der gesamten Geburt trotz Coronakrise an ihrer Seite. „Wir hatten wirklich Glück. Ich glaube, ohne ihn hätte ich es nicht geschafft“, erinnert sich die frisch gebackene Mami. 

Im Video: Ann-Kathrin Götze zeigt das Gesicht ihres Babys Rome

Ann-Kathrin zeigt das Gesicht von Baby Rome
00:39 Min

Ann-Kathrin zeigt das Gesicht von Baby Rome

Keine Nanny für Baby Rome

Mittlerweile sind Mama und Sohn aber glücklicherweise wohlauf. Noch stillt Ann-Kathrin den Kleinen, pumpt aber auch Milch ab, damit Papa Mario ihm das Fläschchen geben kann. „Ich schätze in einem Monat werden wir dann aber auf Pre-Milch umsteigen“, verrät sie weiter. 

Eine Hilfe nehmen die frisch gebackenen Eltern übrigens nicht in Anspruch. Statt Nanny kümmern sich Ann-Kathrin und Mario lieber selbst um den Kleinen. „Am Anfang möchte ich wirklich keine Nanny für ihn, er ist noch so klein“, so Ann-Kathrin. „Wenn er etwas älter ist, werden wir darüber nachdenken.“ Schön, dass die drei die neue Familienzeit gemeinsam also in vollen Zügen genießen.