Angst um Prinz George: Terrorverdächtiger plante einen Giftanschlag gegen ihn

Prinz George sollte getötet werden

Der 32-jährige Lehrer Husnain Rashid trachtete dem kleinen Briten-Prinzen George (4) nach dem Leben. Das berichtet die 'Sun'. Jetzt steht er unter anderem wegen des geplanten Giftanschlags vor Gericht.

An Georges Schule sollte vergiftetes Eis verteilt werden

Was für ein Alptraum! Zunächst soll Husnain Rashid an eine Wand neben der 'St. Thomas's Battersea‘-Schule, die der Sohn von Herzogin Catherine und Prinz William besucht, geschrieben haben: "Auch die royale Familie wird nicht verschont bleiben". Anschließend soll der 32-jährige Terror-Verdächtige, so die Anklage, ein Bild des Vierjährigen auf seiner Online-Plattform mit der Aufforderung, vergiftetes Eis an seiner Schule zu verteilen, veröffentlicht haben.

Husnain Rashid steht jetzt vor Gericht

Eine kaum zu glaubende Geschichte, wäre da nicht die Tatsache, dass der Lehrer jetzt im Londoner Stadtteil Woolwitch vor Gericht steht. Staatsanwältin Annabel Darlow verkündete am 24. Mai: "Er schlug vor, Gift in Supermarkt-Eis zu injizieren, und damit Prinz George in seiner Schule anzugreifen."

Terror-Verdächtiger soll auch andere Anschläge geplant haben

Prinz George soll nicht Husnain Rashids einziges Ziel gewesen sein. Laut der Anklägerin gab der in einer Moschee arbeitende Lehrer auf seinem Kanal auch Tipps, wie die Halloween Parade in New York oder australische Bahnhöfe attackiert werden könnten. 290.000 verschlüsselte Nachrichten soll er verschickt haben, bis er im November verhaftet werden konnte. Der Beschuldigte bestreitet alle Vorwürfe gegen ihn. Der Prozess soll voraussichtlich noch sechs Wochen andauern.