Angelina Pannek reagiert auf Hater: Tut mir leid, mein Leben ist perfekt

Ihr Leben sei zu perfekt: Angelina Pannek wehrt sich gegen Kritik
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Ihr Leben sei zu perfekt: Angelina Pannek wehrt sich gegen Kritik

Angelina Pannek wehrt sich gegen ihre Kritiker

Angelina Pannek (28) schwebt auf Wolke Sieben: Sie hat einen tollen Ehemann, ist Mutter eines Sohnes und erfolgreiche Influencerin. Auch wenn mal ein Werbe-Deal ordentlich schief geht, führt sie im Grunde ein ziemlich perfektes Leben. Das sagt sie zumindest selber – und genau hier fangen die Probleme an. Ihren Followern zufolge führt sie ein zu perfektes Leben. Ihre Botschaft an ihre Hater zeigen wir im Video. 

von Juliane Timm

Angelina ist Profi in ihrem Job: Bei Instagram macht sie Werbung für Outfits, Sportübungen und Rezepte. Ihr privates Leben als Mutter präsentiert sie in den Sozialen Netzwerken hingegen nicht – und genau das passt einigen Followern wohl so gar nicht. 

Einige Aussagen diesbezüglich haben Angelina nun so geärgert, dass sie sich in einer Instastory dazu äußert. Sie erzählt, dass Leute sie als „arrogant“ und „unmenschlich“ bezeichnen. Sie verstehe die Kritik so, dass einige Menschen es störe, dass sie sich nicht genug darüber beklage, wie anstrengend alles sei. „Warum sollte ich heulen und jammern, wenn es nicht so ist?“, fragt sich die Berlinerin und gibt ihren Kritikern eine deutlich Botschaft mit: „Es tut mir leid, aber mein Leben ist perfekt. Sorry.“ 

Angelina macht ihrem Ärger Luft

Influencer sollen bei ihren Followern am besten immer authentisch und ehrlich rüberkommen. Angelina, die durch ihren Auftritt beim Bachelor 2014 berühmt wurde, macht einen guten Job: Sie ist auf Instagram sehr beliebt und hat mittlerweile schon fast eine Million Follower. Wie auch andere Influencer wird sie aber hin und wieder zur Zielscheibe einiger Internet-Trolle. In der Regel ignoriert sie die Hater. Zuletzt konterte sie allerdings mit Humor, als ihr schlanker After-Baby-Bauch kritisiert wurde. 

Sebastian Panneks Familie bleibt privat

Im Sommer 2020 wurden Angelina und Sebastian Pannek (34) das erste Mal Eltern. Die beiden haben seitdem klare Regeln: Sie werden den Medien den Namen ihres Sohnes nicht verraten. In ihren Instastorys will Angelina ihren Sohn ebenfalls nicht zeigen. „Da wird er komplett rausgehalten. Das war für uns schon immer klar“, hatte sie damals gesagt.

Es ist nicht immer nur heile Welt bei Instagram

Viele Mütter leiden durch ihre Kinder immens unter Schlafmangel, wie zum Beispiel RTL-Moderatorin Sandra Kuhn. Andere Mütter leiden unter Wochenbettdepressionen und sind mit ihrem Neugeborenen am Anfang überfordert. Über solche Situationen müssen Mütter öffentlich sprechen dürfen. Mamablogger und Promimütter wie Isabell Horn und Sabrina Mockhaupt nehmen bei diese Tabu-Themen kein Blatt vor den Mund. Das mag auf viele Follower ehrlicher und authentischer wirken als Angelinas Instagram-Auftritte. 

Trotz ihres perfekten Lebens ist Angelina aber keine Wonderwoman – auch sie wird mal einen schlechten Tag haben und mit einem schreienden Kind an ihre Belastungsgrenze kommen. Im Vergleich zu Promi-Mama Sarah Lombardi, die ihren Sohn Alessio (5) öffentlich zeigt, hat sich Angelina aber dazu entschieden, solche privaten Momente als Person des öffentlichen Lebens nicht mit der Welt zu teilen. So will sie Hatern und Internet-Trollen weniger Angriffsfläche bieten – und genau das macht sie letzendlich dann doch auch zu einem Opfer von Mom-Shaming.