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Amy Winehouse' Drogentod: Ex-Freund Blake Fielder-Civil sieht keine Schuld bei sich

ARCHIV - Die Sängerin Amy Winehouse und ihr Ehemann Blake Fielder-Civil kommen in Los Angeles zur Verleihung der MTV Movie Awards (Archivfoto vom 03.06.2007). Die skandalumwitterte britische Sängerin Amy Winehouse (25) und ihr Ehemann Blake Fielder-C
Amy Winehouse und ihr Ehemann Blake Fielder-Civil kommen in Los Angeles zur Verleihung der MTV Movie Awards 2007 © dpa, C3396 Hubert Boesl

Ex von Amy weist Schuld von sich

Sieben Jahre ist es schon her, dass Sängerin Amy Winehouse (†27) nach einem Rückfall an einer schweren Alkoholvergiftung starb. Ihr Ex-Mann Blake Fielder-Civil (36), mit dem sie von 2007 bis 2009 verheiratet war und der sie mit harten Drogen in Kontakt brachte, sprach nun in einer britischen Talkshow offen über ihren frühen Tod. Vorwürfe, dass er für ihre Drogensucht verantwortlich gewesen sei, wies er im Interview allerdings von sich.

Schockierende Worte von Blake Fielder-Civil

Blake Fielder-Civil sprach als Gast der Talkshow "Good Morning Britain" offen über die gemeinsamen Drogeneskapaden, mit denen er und Amy während der Beziehung regelmäßig Schlagzeilen machten. Dabei sagte er deutlich, dass ihn keine Schuld an ihrem Tod treffe. Amy Winehouse habe nie etwas getan, was sie selbst nicht gewollt habe. Er sei die einzige Person gewesen, die sich für sie verantwortlich gefühlt habe. 

Es sei immer mal stürmisch gewesen in den sechs oder sieben Jahren, die sie zusammen waren, aber: "Wir haben insgesamt nur sechs Monate lang Drogen genommen", so der 36-Jährige, der von seinem eigenen Drogenkonsum deutlich gezeichnet ist. Amy habe davor nie was genommen, vielleicht mal ein wenig Cannabis geraucht. 

Blake Fielder-Civil wirft Amys Familie Geldmacherei vor

Der 36-Jährige sprach auch mit den Moderatoren über die Pläne von Amys Vater Mitch. Der plant 2019 ein 3D-Hologramm seiner verstorbenen Tochter mit Band auf Tour zu schicken.

Blake ging diesbezüglich mit Amys Eltern Mitch Winehouse und Janis Seaton hart ins Gericht. Während es Fans als schöne Idee empfinden, Amy so noch einmal auf der Bühne sehen zu können, ist Fielder-Civil von diesem Konzept nicht überzeugt. Er wirft den Eltern Geldmacherei vor. "Wer Amy sehen will, der kann sich doch auch einen Videoclip von ihr anschauen", erklärt er in der TV-Show.