Amira Pocher sieht ihre Zukunft abseits des Fernsehens

Amira Pocher sieht ihre Zukunft abseits des Fernsehens
Momentan fühlt sich Amira Pocher noch wohl im Rampenlicht - ihre Zukunft sieht sie dort allerdings nicht © imago images/Future Image, SpotOn

Sie will ihren eigenen Weg gehen

Amira Pocher (27) hat in den vergangenen Monaten eine beeindruckende Karriere hingelegt. Trat die 27-Jährige anfangs noch selten und als Sidekick ihres berühmtem Komiker-Mannes Oliver Pocher (42, "Gefährliches Halbwissen") auf, gibt es ihn inzwischen gar nicht mehr ohne sie - ob im TV, einem gemeinsamen Live-Bühnenprogramm oder dem hauseigenen Podcast. Ihre Zukunft sieht Amira aber dennoch "auf jeden Fall jenseits vom Fernsehen, weil es mir zu unberechenbar ist und man sich nie darauf verlassen kann", wie sie im Interview mit der Zeitschrift "Gala" verraten hat.

Zudem wolle sie unabhängig von ihrem Mann durchstarten und "für mich meine Ziele erreichen und mich weiterentwickeln. (...) Ich will nicht als Prominente wahrgenommen werden. Ich möchte lieber kreativ sein und neue Sachen entwickeln." Etwa als Unternehmerin - einen ersten Ausflug in die Modewelt hat sie unlängst unternommen.

Wie sieht es mit der Familienplanung aus?

Ihr wichtigstes "Projekt" ist derzeit aber ein komplett anderes. Amira Pocher ist mit ihrem zweiten gemeinsamen Kind mit Oliver Pocher schwanger. Anfang des kommenden Jahres ist der Geburtstermin. Im Gegensatz zu ihrer ersten Schwangerschaft, die noch nicht einmal ein Jahr her ist, verläuft die zweite bislang "total problemlos. Mir ist weder übel, noch bin ich geruchsempfindlich, wie ich es bei der ersten Schwangerschaft war. Manchmal vergesse ich sogar, dass ich schwanger bin, weil es mir so gut geht."

Ihre Familienplanung treibt Amira Pocher also ähnlich rasant voran wie ihre berufliche Laufbahn. Ob es in der Zukunft bei zwei Kindern für sie bleiben soll, weiß sie noch nicht. Abgeneigt wäre sie aber nicht von noch mehr Pochers: "Erst mal hätte ich gern die nächsten ein, zwei Sommer meine Taille wieder. Dann können wir weiterreden", scherzt sie im Interview.

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