Amanda Seyfried fühlte sich durch Donald Trumps Wahlsieg zur Hochzeit gedrängt

Amanda Seyfried: Drang zur Hochzeit durch Trump
Amanda Seyfried © BANG Showbiz

Amanda Seyfried wollte nach Trumps Wahlsieg unbedingt heiraten.

Die 'Mamma Mia!'-Darstellerin und ihr Ehemann Thomas Sadoski wollten keine große, weiße Hochzeit und brannten stattdessen letztes Jahr durch. Der Grund war der Wahlsieg von Donald Trump 2017, denn dieser habe der Schauspielerin das Gefühl gegeben, die ganze Welt sei verrückt geworden.

Gegenüber 'Elle' verriet die 32-Jährige: "Es war eines dieser Dinge, dass Trump gewählt wurde. Die Welt war verrückt geworden und ich dachte nur 'Das ist ein Traum, aus dem ich vielleicht nie wieder erwachen werde. Wenn das der Fall ist, können wir jetzt auch heiraten."

Die beiden sind zwar erst seit 2016 ein Paar, wollten aber unbedingt verheiratet sein, bevor sie bereits im März 2017 eine gemeinsame Tochter bekamen. Amanda, die den Namen ihrer Kleinen geheim halten will, glaubt, dass sie sich seit der Geburt ein dickes Fell zugelegt hat. "Die Dinge sind besser, jetzt da ich älter bin. Besser als als Teenager, da wurde ich furchtbar behandelt. 'Oh du bist jetzt in deinen 30ern. Ich schätze, dann kann ich jetzt deiner Meinung vertrauen oder darauf vertrauen, dass du pünktlich zur Arbeit kommst'. Dabei war ich nicht einmal als 15-Jährige jemals zu spät. Aber ich habe das Gefühl, dass es nicht mehr gesagt werden muss, dass ich verantwortungsbewusst bin, weil ich jetzt ein Kind habe."

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