Amal Clooney: Donald Trump ermutigt Länder, die Pressefreiheit zu missachten

Amal Clooney: Deutliche Worte für Donald Trump
Amal und George Clooney © BANG Showbiz

Amal Clooney machte bei einer Veranstaltung der Vereinten Nationen deutlich, was sie von dem amtierenden US-Präsidenten hält

Die 40-jährige Menschenrechtsanwältin war gemeinsam mit ihrem 57-jährigen Ehemann, Hollywood-Star George Clooney, bei der diesjährigen Verleihung der Correspondents Association Awards in New York anwesend. Und die brünette Schönheit nahm während ihrer Rede am vergangenen Mittwoch (5. Dezember) kein Blatt vor den Mund, wie nun aus einem Video, das die Online-Ausgabe der britischen Tageszeitung 'Daily Mail' veröffentlichte, ersichtlich wird. Darin hört man Amal deutliche Worte an den unbeliebten US-Präsidenten Donald Trump richten, der laut ihr Länder, die die Pressefreiheit missachten, unterstützt und ermutigt, indem er Journalisten als "Feind des Volkes" bezeichnet. Sie erklärt den Anwesenden: "Der US-Präsident hat solchen Regierungen grünes Licht gegeben und die Presse in diesen Ländern als 'Volksfeind' abgestempelt. Und vor zwei Monaten betrat ein Journalist der 'Washington Post', Jamal Khashoggi, eine Botschaft in Istanbul, wo er brutal zu Tode gefoltert wurde." Zu den Nationen, auf die Clooney in ihrer Rede explizit Bezug nahm, zählten unter anderem Nordkorea, die Philippinen, Ungarn und die Türkei.

Der 72-jährige Republikaner Trump dürfte von dem mutigen Auftritt der Juristin nicht besonders angetan gewesen sein, die Anwesenden bei der Veranstaltung, bei der es sich um die Verleihung des Medienpreises der UN handelt, dafür aber wohl umso mehr. Nicht zuletzt auch, da die Angetraute des 'Ocean's 13'-Darstellers wieder einmal umwefend aussah - in einer aus Seide angefertigten blauweißen Robe von Designer J. Mendel.

BANG Showbiz