"Er hat noch nicht einmal angerufen"

Am Geburtstag versetzt: Frédéric Prinz von Anhalt ist sauer auf Adoptivsohn Kevin

Kevin Feucht und Prinz Frédéric von Anhalt 2019 in Hamburg
Prinz Frédéric von Anhalt hat Kevin adoptiert und zu seinem Erben gemacht. © ddp images

Macht Frédéric Prinz von Anhalt (79) die Adoption jetzt etwa rückgängig? Denn der Witwer von Hollywood-Legende Zsa Zsa Gabor († 2016) wurde schon wieder von seinem Adoptivsohn Kevin von Anhalt (28) enttäuscht, der seit neuestem übrigens mit Luna Schweiger (25) liiert ist.

Frédéric Prinz von Anhalt feierte seinen 79. Geburtstag in Berlin

Vor wenigen Tagen feierte Frédéric seinen 79. Geburtstag in Berlin. Ein schöner Anlass für ein Familientreffen, findet der Prinz. Doch sein Adoptivsohn sieht das offensichtlich etwas anders und „hat noch nicht mal angerufen“, erklärt von Anhalt im Gespräch mit „Bild“ und bedauert: „Das finde ich sehr traurig“. Besonders ärgerlich sei die Tatsache, dass er damit die im Vorfeld der Adoption festgelegten Pflichten nicht einhalten würde.

„Ich verlange nicht mal, dass er in Amerika vor Ort ist“, erklärt der Ziehvater großzügig. Doch wenn er aus seiner Heimat in Los Angeles nach Berlin reisen würde, erwarte er schon einen Besuch des 28-Jährigen. Schließlich lebe Kevin in Deutschland, die Reisezeit wäre also überschaubar.

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Der Vorfall lasse ihn sogar an seiner Entscheidung zweifeln, ob Kevin der geeignete Verwalter für das Gabor-Erbe sei. „Er schien passend und hat vor Gericht auch zugesagt, dass er sich um das Vermögen und die Gabors kümmert“, so Frédéric, doch mittlerweile ist der sich nicht mehr ganz so sicher. In der Vergangenheit hat er sogar schon einmal damit gedroht, die Adoption wieder rückgängig zu machen.

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Ein Erbe von rund 60 Millionen Euro

Aus Kevin Feucht wurde im Dezember 2021 Kevin von Anhalt, als die Adoption durch Frédéric Prinz von Anhalt rechtskräftig wurde. Der 79-Jährige verkündete damals begeistert, endlich den richtigen Erben für den Titel und das Vermögen seiner verstorbenen Ehefrau von geschätzt 60 Millionen Euro gefunden zu haben. Doch schon wenige Monate danach machte das Gerücht die Runde, Prinz Frédéric wolle die Adoption wieder rückgängig machen. Seitdem kommt es immer wieder zum Streit zwischen den beiden Männern. Das Vater-Sohn-Verhältnis bleibt angespannt! (sfi)