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"Am Boden zerstört": Darum wird Amy Schumer nicht zu Barbie

"Am Boden zerstört": Darum wird Amy Schumer nicht zu Barbie
Amy Schumer bei den "GQ Men of the Year Awards" © Landmark Media. pictures/ImageCollect, SpotOn

Es gab Probleme

Amy Schumer (35, "Dating Queen") kann die Hauptrolle in Sonys geplantem "Barbie"-Film nicht wie vorgesehen übernehmen, die Schauspielerin beruft sich auf Termin-Probleme. Im vergangenen Dezember wurde sie als Star des Projekts angekündigt. Schumer und ihre Schwester Kim Caramele wollten sogar extra Teile des Drehbuchs umschreiben.

"Ich bin traurig, dass ich mich wegen Termin-Konflikten nicht länger 'Barbie' verpflichten kann", sagte Schumer dem US-Branchenportal "Variety". "Der Film ist so vielversprechend, und Sony und Mattel waren großartige Partner. Ich bin am Boden zerstört, freue mich aber darauf, Barbie auf der großen Leinwand zu sehen."

Der Streifen, der zum Teil animiert, zum Teil mit Schauspielern gedreht wird, erzählt, was mit Barbie passiert, nachdem sie aus Barbieland rausgeworfen wird, weil sie nicht perfekt genug ist. Ihr Abenteuer in der wahren Welt führt sie laut "Deadline" zu der Erkenntnis, dass "Perfektion aus dem Inneren kommt" und der Schlüssel zum Glück Selbstvertrauen ist. Zurück in Barbieland rettet sie schließlich die anderen Bewohner. Der Film soll im Juni 2018 anlaufen.

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