Alexander Klaws: 'Indianer-Kostüme sind nicht rassistisch'

Alexander Klaws: 'Indianer-Kostüme sind nicht rassistisch'
Alexander Klaws © BANG Showbiz

Alexander Klaws findet Indianer-Kostüme nicht beleidigend.

Der Sänger erlangte mit seinem Sieg in der ersten Staffel von 'Deutschland sucht den Superstar' große Berühmtheit und ist seitdem auf vielen Theaterbühnen zu sehen. Als Alfred in 'Tanz der Vampire' überzeugte er da Publikum, ebenso als Tarzan im gleichnamigen Musical. Nun wird er im Rahmen der Karl-May-Spiele die Rolle des berühmten Indianers Winnetou übernehmen. An seiner Seite werden auch Larissa Marolt und Raul Richter zu sehen sein.

Gemeinsam mit Marolt war der Schauspieler nun in der 'NDR Talk Show' zu Gast und wurde dort gefragt, ob er die Indianer-Verkleidung nicht rassistisch fände. Alex verneint und bringt seinen zweijährigen Sohn Lenny als Beispiel an: "Wie soll ich meinem Sohn erklären, dass er nicht mehr Indianer spielen darf? Er tritt damit doch niemandem auf die Füße. Das ist völliger Quatsch." Auch Marolt kann sich noch an die Zeit erinnern, in der sie als Kind Cowboy und Indianer spielte. "Ich war zwar eher Robin Hood, aber ja klar, das gehört dazu. Jeder hat sich mal als Cowboy verkleidet." Eine Beleidigung sehen die beiden in den Kostümen definitiv nicht. Die hübsche Blondine merkt außerdem an, dass die Geschichte des Apachen-Häuptlings einen positiven Hintergrund habe: "'Winnetou' ist ja nur eine fiktive Geschichte, aber er ist ein Held und am Ende siegt immer das Gute."

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