Alexander Klaws: Deswegen beteiligte er sich nicht am Abschiedsbrief an Daniel Küblböck

Alle verabschieden sich – außer Alexander Klaws

Es erheben sich immer mehr Stimmen, die Abschied von Daniel Küblböck nehmen. Auch seine DSDS-Mitstreiter haben einen Brief an Daniel Küblböck adressiert, in dem sie sich verabschieden. Unterschrieben wurde der Brief von allen Kandidaten, die Daniel während der ersten Staffel nahestanden – außer von Alexander Klaws. Was steckt hinter dem Schweigen?

Alexander Klaws hat nicht mitgemacht und dafür gibt es einen Grund

Alexander Klaws hat sich 2003 im Kampf um den Sieg von "Deutschland sucht den Superstar" gegen Daniel durchgesetzt. Nach der Show riss der Kontakt dann direkt ab. 15 Jahre ist es her, dass die beiden miteinander gesprochen haben – das berichtet Alexanders Management. Grund dafür ist allerdings kein böses Blut. Der Sänger wünscht Daniels Familie und Freunden viel Kraft und sein aufrichtiges Beileid. Scheint, als hätten sich die ehemaligen Mitbewerber einfach aus den Augen verloren. Alexander fühlte sich Daniel also nicht mehr nah genug, um den Brief der anderen DSDS-Mitstreiter zu unterschreiben.

"Auch Clowns weinen!"

"Manche Menschen, die Dich nicht kannten und vor allem nicht 'erkannten', empfanden Dich möglicherweise als Clown. Jedoch auch Clowns weinen! Und die sehr guten Clowns besitzen die Fähigkeit, ihre Tränen vor den Menschen zu verbergen, denen sie sie nicht zeigen wollen!", heißt es im Brief von Juliette Schoppmann, Stephanie Bauckmayer, Andrea Josten, Daniel Lopes, Vanessa Struhler, Nektarios Bamiatzis und Gracia Baur. Alle emotionalen Worte und das offizielle Statement von Alexanders Management gibt es im Video.