Alena Gerber Fritz: Ihre Tochter geht vor

Alena Gerber Fritz: Ohne meine Tochter geht nichts!
Alena Gerber Fritz lässt ihre Tochter wegen der Arbeit nicht allein © Michelle Zillekens/WENN.com, WENN

Model Alena Gerber Fritz verzichtet gerne auf Jobs, wenn sie sich zwischen Arbeit und ihrer Tochter entscheiden muss

Alena Gerber Fritz (29) liebt ihren Job - aber ihre zwei Jahre alte Tochter liebt sie noch viel mehr. So kommt es für die schöne Blondine, die mit Fußballer Clemens Fritz (38) verheiratet ist, auch überhaupt nicht in die Tüte, ein Kindermädchen zu engagieren.

Das Kind bleibt da

Im Gespräch mit 'BUNTE' spricht sie offen über die Liebe zu ihrer Tochter, die ihr alles bedeute: "Ich bin eine Vollblutmama und würde sie nie zurückstecken lassen, nie. Ich habe schon ganz tolle Sachen abgesagt, wenn das bedeutet hätte, dass ich tagelang von ihr getrennt bin. Es ist gerade so schön, sie ist so angenehm, kommt überallhin mit, ist stundenlang mit mir unterwegs, spielt. Das ist echt ein Luxus, den wir da erreicht haben, in den anderthalb Jahren mit ihr."

Das Beste, was passieren konnte

So nimmt Alena nur Aufträge an, wenn diese in der Zeit erledigt werden können, wenn ihre kleine Maus in der Kita ist oder - noch besser - mitkommen kann. Wer dafür kein Verständnis hat, hat halt Pech gehabt und muss sich ein anderes Model suchen. Ihre anderthalbjährige Tochter sei quasi schon ihre beste Freundin, wie Alena Gerber Fritz lacht, als sie die ganz besonderen Momente erwähnt: "Ich war sogar an einem faulen Tag mit ihr auch mal in einem Spa und sie entspannte sich süß auf unserer Liege. Dann sind wir mal zuhause. Oder den ganzen Tag draußen. Es gibt nichts, was ich nicht machen kann mit ihr, außer den ganzen Abend stundenlang im Restaurant zu sitzen."

Baby Nummer zwei muss warten

Die Familienplanung ist deshalb auch noch lange nicht abgeschlossen. Auch wenn Baby Nummer zwei erstmal noch warten muss. Denn ganz ohne Job kann und will Alena Gerber Fritz dann auch nicht: "Wir wollen drei Kinder. Eigentlich wollte ich auch einen kurzen Abstand von zwei Jahren, aber das würde bedeuten, ich wäre jetzt schon wieder hochschwanger. Und wenn ich jetzt wieder schwanger wäre und wieder ein Jahr stillen wollen würde, wäre ich halt komplett wieder draußen. Obwohl ich letztes Mal fünf Wochen nach der Geburt angefangen habe zu arbeiten, war sie eben immer mit dabei und das stellt eine Einschränkung für den Kunden dar", sagt Alena und ergänzt: "Ich würde gerne ein Jahr Elternzeit nehmen, aber das kann ich nicht. Du bist weg vom Fenster, wenn du dir das gönnst."

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