Neuer Skandal nach Einweisung von Fürstin Charlène

Fürst Albert leidet unter heikler Hetzkampagne

02.11.2021, Großbritannien, Glasgow: Fürst Albert II. von Monaco spricht bei der UN-Klimakonferenz COP26 in Glasgow. Foto: Hannah Mckay/PA Wire/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Fürst Albert hat wieder Ärger © dpa, Hannah Mckay, NP nwi

Machtkampf und Korruption in Monaco

Es scheint fast so, als würde das monegassische Fürstenhaus aktuell regelrecht vom Pech verfolgt werden. Ein Skandal folgt auf den nächsten: Nachdem Fürstin Charlène (43) sich aus gesundheitlichen Gründen in eine Luxus-Klinik hat einweisen lassen, muss Fürst Albert (63) jetzt schweren Vorwürfen von illegalen Machenschaften und Korruption in den eigenen Reihen nachgehen.

Ist der Thron von Fürst Albert in Gefahr?

Hinter der schillernden Jetset-Fassade Monacos brodelt es aktuell gewaltig. Bei dem neuesten Skandal geht es allerdings um weitaus mehr als „nur“ vermeintliche Trennungsgerüchte rund um die Grimaldis – es geht um Politik, Geld und Macht!

Wie die „Frankfurter Rundschau“ berichtet, seien zahlreiche Redaktionen über einen Server systematisch mit Falschinformationen über Albert und Charlène versorgt worden. Eine Rufmord-Kampagne im ganz großen Stil, mit dem klaren Ziel, Alberts Stellung zu schwächen. So wurden auf diese Weise auch vier hochgradige Politiker, unter der Regierung des Fürsten, illegaler Machenschaften beschuldigt.

Der 63-Jährige habe bereits die monegassische und französische Kriminalpolizei hinzugezogen. Was bleibt, ist die Frage, wer versucht am royalen Stuhl von Fürst Albert zu sägen?

Im Video: Ist ihre Ehe nur inszeniert?

Ist ihre Ehe nur inszeniert?
02:30 Min

Ist ihre Ehe nur inszeniert?

Albert hat Großes vor mit Monaco - das gefällt nicht jedem!

Fürst Albert versucht aktuell sein Minireich an der französischen Mittelmeerküste von seinem Ruf als Paradies für gut betuchte Steuerflüchtlinge zu befreien und setzt deswegen verstärkt auf Transparenz und innovative Startup-Unternehmen. Eine Strategie, die dem ein oder anderen einflussreichen Multimillionär sicherlich nicht unbedingt in die Karten spielt. Laut bisheriger Ermittlungen der Polizei soll die Kampagne gegen den Fürsten bereist fünf bis zehn Millionen Euro gekostet haben und die hat schließlich nicht jeder auf der hohen Kante. (sfi)