Hollywood Blog by Jessica Mazur

Alaba wohl auch für Real Madrid und den FC Barcelona zu teuer

31.07.2019, Allianz Arena, Muenchen, GER, Audi Cup, Tottenham Hotspur vs FC Bayern Muenchen, Finale, im Bild David Alaba FC Bayern München // during the final Audi Cup match between Tottenham Hotspur and FC Bayern Munich at the Allianz Arena in Muenc
31.07.2019, Allianz Arena, Muenchen, GER, Audi Cup, Tottenham Hotspur vs FC Bayern Muenchen, Finale, im Bild David Alaba © imago images/Eibner Europa, Huter /Eibner-Pressefoto via www.imago-images.de, www.imago-images.de

Quo vadis David Alaba?

David Alaba ist wohl nicht nur dem FC Bayern zu teuer, sondern auch Real Madrid und dem FC Barcelona. Spanische Medien gehen davon aus, dass sich auch die beiden Top-Clubs von der iberischen Halbinsel den Österreicher nicht leisten wollen.

Alaba plötzlich in einer Zwickmühle?

Als Knackpunkt könnte sich die Dimension des Gehalts des 28-Jährigen erweisen, schrieb die Zeitung „AS“. Sportlich würde Alaba aber sehr gut in das Team von Real Madrid passen. Alaba selbst hatte betont, „dass die Summen, die in den Raum gestellt wurden, nicht der Wahrheit entsprechen“. 

Bayern-Boss Herbert Hainer hatte am Sonntag mitgeteilt, dass der Club nach monatelangem Poker das letzte Vertragsangebot an den Abwehrchef zurückgezogen habe. Alabas Vertrag mit den Münchnern endet nach dieser Saison, deshalb könnte er sogar ablösefrei wechseln.

Beim FC Barcelona ist die Lage ähnlich wie bei Real. Zwar interessieren sich die Katalanen schon seit Jahren für den Abwehrspieler. Aber der finanziell angeschlagene Club verhandelt mit den Spielern um Superstar Lionel Messi um einen erheblichen Gehaltsverzicht. In einer solchen Situation sei die Verpflichtung eines teuren Spielers wie Alaba unmöglich, zudem für eine Position, die mit dem hoch bezahlten Jordi Alba bereits besetzt sei, schrieb die Sportzeitung „Marca“.

RTL.de/dpa