Plakat-Aktion geht nach hinten los

Anwohner-Ärger: Helene Fischer wird in Dortmund zum Buhmann

Helene Fischer und der Ärger in Dortmund
Helene Fischer und der Ärger in Dortmund © picture alliance, Jan Woitas; Twitter

Helene Fischer sorgt für Ärger

Eigentlich müsste Helene Fischer (37) derzeit auf Wolke Sieben schweben. Laut Informationen der „Bild“ soll die Schlagersängerin zum ersten Mal Mama geworden sein. Eine erfreuliche Nachricht – auch für ihre Community, die in den vergangenen Wochen eifrig mitgefiebert hat. Doch einige Helene-Fans sind derzeit so ganz und gar nicht aus dem Häuschen. In Dortmund hat die 37-Jährige kürzlich für mächtig Ärger gesorgt – und das nicht einmal bewusst.

"Wo war der Feng-Shui-Beauftragte?"

Diese Plakat-Aktion ist definitiv ordentlich nach hinten losgegangen. Eigentlich wollte Helene Fischer lediglich Werbung für ihre neue Live-Tour „Rausch“ machen, doch die Dortmunder waren davon offenbar ganz und gar nicht angetan. Weil eine Plakattafel vermeintlich mitten auf einem Gehweg montiert wurde, regten sich Bewohner im Netz tierisch auf. „Wer genehmigt beim Tiefbauamt Dortmund eine Werbetafel mitten auf dem Gehweg, an der man als Fußgänger auf die Fahrbahn ausweichen muss? Wahnsinn“, schimpfte ein Twitter-User, ein anderer pflichtete ihm mit einem Augenzwinkern bei: „Wo war denn hier der Feng-Shui-Beauftragte der Stadt? Das kann ja so nicht richtig sein.“

Helene-Gate wird zur riesigen Diskussion

Aber handelt es sich bei dem Standort überhaupt um einen Gehweg? Das wird im Netz seither heiß diskutiert. „Sieht eher nach einer Parkspur aus. Die Form der Schilder deutet auch darauf hin“, warf ein aufmerksamer Mitleser ein. Grund für einen anderen Dortmunder, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und die Sachlage zu überprüfen. Das Ergebnis: „Es stimmt was viele schreiben: Die Fläche ist als Parkstreifen und nicht als Gehweg ausgewiesen. Formal also alles korrekt!“

Durchatmen also bei Helene Fischer. (cch)