Aaron Carter rudert zurück: "Ich liebe meine Familie"

ARCHIV - 21.01.2015, Berlin: Der US-amerikanischer Popsänger Aaron Carter schaut bei einem Fototermin im K17 in Berlin in die Kamera. Carter wird der Streit mit seinen Geschwistern zu viel. (zu dpa «Aaron Carter: «Alles, was ich will, ist Liebe»») Fo
Aaron Carter zeigt sich plötzlich total versöhnlich. © dpa, Britta Pedersen, ped hpl tba kde

Hat Aaron Carter seine Meinung geändert?

Für die Fans war es ein undurchsichtiges Streit-Wirr-Warr, für Aaron und seinen Bruder Nick Carter bittere Realität. Dass die Musiker-Geschwister seit Jahren im Clinch liegen, ist kein Geheimnis, schließlich hatten sie ihre Differenzen stets in der Öffenlichkeit ausgetragen. So auch zuletzt: Weil Aaron seinem Bruder mit dem Mord an dessen schwangerer Frau gedroht hat, erwirkte Nick eine einstweilige Verfügung gegen ihn. Im Netz lieferten sich die beiden bösartige Wortgefechte - vor allem Aaron kramte tief in der Vorwürfe-Kiste und schloss vor den Augen der Welt mit seiner Familie ab.

Dann wenige Tage später das: Der Sänger scheint doch zur Vernunft gekommen zu sein - er ruderte plötzlich mit fast all seinen Anschuldigungen zurück.

"Ich war verletzt"

Eigentlich sollte Nick Carter aktuell im Glück schweben - erst vor wenigen Tagen hat seine Frau Lauren Kitt ein gesundes Mädchen zur Welt gebracht und ihn damit zum Zweifach-Papa gemacht. Doch bei all den süßen Neuigkeiten schwang zuletzt immer der heftige Familienkrieg mit Bruder Aaron mit.

Der scheint sich jetzt allerdings - zur Überraschung aller - einem Sinneswandel unterzogen zu haben und richtete sich plötzlich versöhnlich an seine Verwandtschaft: Bei Twitter schrieb er jetzt völlig aus dem Nichts: "Ich liebe meinen Bruder, ich liebe meine Familie und alles, was ich will, ist Frieden und Liebe für alle." Komplett andere Worte als die verbitterten, die er noch wenige Tage vorher gewählt hatte. Ob die Geburt seiner Nichte der Auslöser war?

Warum er plötzlich zurückrudert, versuchte der Kinderstar mit einem kurzen Statement im Netz zu erklären: "Ich war verletzt von der Tatsache, dass mein großer Bruder sich seit Langem nicht mehr bemüht hat, Teil meines Lebens zu sein."