A$AP Rocky: Er darf nicht in den Knast zuruck

A$AP Rocky: Er darf nicht in den Knast zuruck
A$AP Rocky kann seinen Plan nicht erfüllen © Adriana M. Barraza/WENN.com, WENN

Rapper A$AP Rocky wollte gerne ein Konzert in dem Gefängnis geben, in dem er in Schweden festgehalten wurde. Doch dies wurde ihm nun untersagt.

A$AP Rocky (31) musste im Juli hinter schwedischen Gardinen sitzen – in Schweden. Am 30. Juni war er nach einer körperlichen Auseinandersetzung festgenommen worden. Kurz vor der Urteilsverkündung durfte er schließlich das Gefängnis verlassen und nach einem Monat Haft wieder in seine Heimat, den USA, zurückkehren.

Nette Idee

Am 11. Dezember wird A$AP wieder in Schweden sein, um ein Konzert im Ericsson Globe zu geben. Dies wollte er eigentlich mit einem Gig in eben jenem Gefängnis verbinden, in dem er vor wenigen Monaten festgehalten wurde. In einem Interview mit 'TMZ' hatte er jedoch gleichzeitig Bedenken angemeldet, dass man ihm solch ein Vorhaben erlauben würde: "In Anbetracht der Tatsache, dass es ein Hochsicherheitsgefängnis ist, in dem man 23 Stunden pro Tag in seiner Zelle bleiben muss, zweifle ich daran, dass sie den Leuten dort eine Performance erlauben." Tatsächlich wurde ihm nun eine Abfuhr erteilt.

A$AP Rockys Plan gefährdet die Sicherheit

Wie die schwedische Zeitung 'Svenska Dagbladet' berichtet, haben Beamte der zuständigen Behörde logistische Gründe und Sicherheitsbedenken als Gründe für die Absage angegeben. Somit wird der Rapper, der mit bürgerlichem Namen Rakim Meyers heißt, nicht im Gefängnis Kronobergshäktet auftreten können. Im August war er wegen Körperverletzung schuldig befunden worden. Er musste daraufhin Schmerzensgeld an sein Opfer zahlen und wurde für zwei Jahre auf Bewährung verurteilt.

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