A$AP Rocky: Enttäuschung nach Schuldspruch in Schweden

A$AP Rocky: Enttäuschung nach Schuldspruch in Schweden
A$AP Rocky bleibt mehr Gefängniszeit erspart © WENN.com, WENN

A$AP Rocky hätte eigentlich mit einem Freispruch gerechnet und ist von der Urteilsverkündung tief enttäuscht. Zurück ins Gefängnis muss er aber nicht.

A$AP Rocky (30) saß bereits einen Monat lang wortwörtlich hinter schwedischen Gardinen, nachdem er und seine Freunde sich mit einem Fremden angelegt und geprügelt hatten. Der Rapper ('Praise the Lord') betont zwar immer noch, dass er und seine Crews aus Notwehr gehandelt hätten, doch der Richter sprach ihn nun schuldig. Ins Gefängnis muss er aber nicht wieder.

Was bisher geschah

A$AP Rocky verbrachte über einen Monat in Untersuchungshaft in Stockholm, nachdem es auf der Straße zu dem Kampf mit dem 19-Jährigen kam. Er versicherte durchgehend, in Notwehr gehandelt zu haben, als das vermeintliche Opfer einen Bodyguard angriff. Anfang August kam der Musiker auf Kaution frei und flog zurück in die USA, wo er das Gerichtsurteil vom Mittwoch 14. August erwartete. Er wurde der leichten Körperverletzung schuldig gesprochen, muss aber nicht nach Schweden zurück.

A$AP Rocky macht Enttäuschung Luft

Auf Instagram lässt der Musiker nun seinem Ärger freien Lauf und schrieb: "Natürlich bin ich von dem heutigen Urteil enttäuscht. Ich möchte mich noch einmal bei all meinen Fans, Freunden und allen, die mir in dieser schwierigen Zeit Liebe gezeigt haben, bedanken." Von nun an wolle er noch vorne sehen. Eine weitere Strafe wird es nicht geben, allerdings müssen A$AP Rocky und seine Kumpels dem Opfer umgerechnet etwa 20.000 Euro an Entschädigung und Gerichtskosten zahlen.

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