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Vicky Leandros

Sängerin

Vicky Leandros‘ Karriere startete 1965. Bereits 1967 nahm sie am Grand Prix Eurovision de la Chanson teil. Zu ihren größten Hits zählen „Ich hab’ die Liebe geseh’n“ und „Theo, wir fahr’n nach Lodz“.

Geboren am: 23. August 1949
Geburtsort: Paleokastritsa, Griechenland
Sternzeichen: Löwe
V Vicky Leandros
Bildquelle: picture alliance/Eva Oertwig Schroewig

Vicky Leandros trug gebürtig den Namen Vassiliki Papathanasiou und kam am 23. August 1952 auf der griechischen Insel Korfu zur Welt. Im Alter von sechs Jahren zog die junge Vicky nach Deutschland und widmete sich schon sehr früh der Musik. 1966 kam das erste eigene Studioalbum „Songs und Folklore“ der deutsch-griechischen Schlagersängerin auf den Markt. Sie sang fortan mehrsprachig und feierte internationale Charterfolge, wie zum Beispiel auch in Frankreich, Kanada und Japan. 1972 gewann Vicky Leandros den Eurovison Song Contest mit der Single „Apres toi“ und steigerte ihren Bekanntheitsgrad immer weiter. Die gebürtige Griechin hat bis heute über 55 Millionen Tonträger verkauft und wurde mit diversen Auszeichnungen, wie der Goldenen Stimmgabel, geehrt. Vicky Leandros war insgesamt zwei Mal verheiratet: Aus ihrer ersten Ehe ging ein Sohn hervor. Von 1986 bis 2005 war sie mit ihrem zweiten Ehemann, Enno Freiherr von Ruffin, verheiratet und trägt daher den bürgerlichen Namen Vicky Freifrau von Ruffin. Das Paar brachte zwei Kinder zur Welt. Heute lebt sie in der Hansestadt Hamburg und ist stolze Großmutter. Vicky Leandros engagierte sich viele Jahre lang in der Politik, war sogar als Kultursenatorin in Berlin und Hamburg im Gespräch. In ihrem Heimatland Griechenland bekleidete sie von 2006 bis 2008, auf lokaler Ebene, das Amt der Kultur-Stadträtin und Vizebürgermeister (Gemeinde Piräus).

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