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Pink Floyd

Rockband

Nachdem Syd Barrett Pink Floyd verlassen hatte, traten David Gilmour und Roger Waters als Sänger in den Vordergrund. Sie arbeiteten gerne mit Chören oder für Rockbands ungewöhnlichen Instrumenten wie einer Orgelbegleitung.

P Pink Floyd
Bildquelle: picture-alliance / dpa/dpaweb

Die britische Rockband 'Pink Floyd' wurde im Jahr 1965 unter dem Namen 'Sigma 6' gegründet. Als Gründungsmitglieder fungierten Roger Waters, Nick Mason und Rick Wright. Weitere Mitglieder der ersten Stunde waren die Sänger Juliette Gale und Keith Noble sowie Clive Metcalf am Bass. Kurze Zeit später kam der Sänger und Songwriter Syd Barrett dazu. Er prägte die psychedelische Richtung der Band. Später zeichnete sich die Musik durch einen ganz individuellen Stil, der Elemente aus verschiedenen populären Musikrichtungen enthielt, aus. Der Name 'Pink Floyd', unter dem die Band ab 1968 auftrat, setzt sich aus den Vornamen von Roger Waters Lieblingsmusikern zusammen: Pink Anderson und Floyd Council. Die erste Single 'Arnold Layne' erschien im März 1967. Weltweite Bekanntheit erlangte 'Pink Floyd' in den 1970er Jahren. In dieser Zeit entstanden die Hits 'Wish You Were Here', 'Shine On You Cracy Diamond' und 'Another Brick in the Wall'. Mitte der 1980er Jahre war die Zukunft von 'Pink Floyd' unklar: Waters wollte die Band auflösen, Gilmour sie weiterführen – Gilmour setzte sich durch und Waters stieg aus. 2005 trat die Band aber wieder gemeinsam auf. Im Jahr 2015 verkündeten die Bandmitglieder die endgültige Auflösung von 'Pink Floyd'.

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