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Helmut Dietl

Regisseur

Helmut Dietl war ein erfolgreicher Filmemacher. Zu seinen größten Werken zählen die Serie "Kir Royal" und "Rossini" aus dem Jahr 1997. Am 30. März 2015 erlag er seinem Lungenkrebs.

Geboren am: 22. Juni 1944
Geburtsort: Bad Wiessee
Todestag: 30. März 2015
Sternzeichen: Krebs
H Helmut Dietl
Bildquelle: dpa

Helmut Dietl, geboren am 22. Juni 1944 im oberbayerischen Bad Wiessee, gestorben am 30. März 2015 in München, zählte zu den erfolgreichsten deutschen Filmregisseuren im deutschsprachigen Raum. Seinen ersten großen TV-Hit landete er mit der Serie „Monaco Franze“, mit der gemeinhin Hauptdarsteller Helmut Fischer in Verbindung gebracht wird. Für Dietl war es der Anfang einer großen Karriere, die mit der Serie „Kir Royal" und 1997 mit dem preisgekrönten Film „Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief“ ihren Höhepunkt erreichte. In letzterem Streifen verkörperte Veronica Ferres die Rolle des „Schneewittchen“. Die Schauspielerin und Helmut Dietl waren von 1990 bis 1999 auch privat liiert. Dietl war von 2002 bis zu seinem Tod mit seiner vierten Frau, der Regisseurin und Produzentin Tamara Duve, verheiratet. Ähnlich wie in „Rossini" setzte der Regisseur auch in seinen nachfolgenden Filmen wie „Late Show“, „Vom Suchen und Finden der Liebe“ oder „Zettl“ auf Satire. Beim Drehbuch für „Zettl“ aus dem Jahr 2012 arbeitete Dietl mit Benjamin von Stuckrad-Barre zusammen, die Hauptrolle spielte Michael „Bully“ Herbig. Anfang Oktober 2013 erkrankte der Regisseur an Lungenkrebs, dem er im März 2015 erlag. Informieren Sie sich in unseren Star-News auf vip.de über Helmut Dietls bewegtes Leben.

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