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Götz George

Schauspieler

Schauspieler Götz George erlangte unter anderem durch seine Rolle als 'Tatort'-Kommissar Horst Schimanski große Popularität. Er starb am 19. Juni 2016 in Hamburg.

Geboren am: 23. Juli 1938
Geburtsort: Berlin
Todestag: 19. Juni 2016
Sternzeichen: Löwe
G Götz George
Bildquelle: Picture Alliance

Götz George kam am 23. Juli 1938 in Berlin zur Welt und war ein deutscher Schauspieler. Im Jahr 1950 stand Götz George erstmals in einem Theaterstück im Hebbel-Theater in Berlin auf der Bühne. Im Film "Wenn der weiße Flieder wieder blüht" gab er 1953 sein Debüt vor der Kamera. Drei Jahre später übernahm er in "Alter Kahn und junge Liebe" seine erste Hauptrolle.

Große Aufmerksamkeit erlangte Götz George durch den Film "Jacqueline" von 1959, für den er den Deutschen Filmpreis als bester Nachwuchsschauspieler erhielt. Es folgten Rollen in Kinofilmen wie "Der Schatz am Silbersee" von 1962 und "Sie nannten ihn Gringo" von 1965. Im Jahr 1981 spielte Götz George erstmals den Duisburger Kommissar Horst Schimanski in der TV-Krimireihe "Tatort", den er bis 2013 in 17 Filmen verkörperte. Für seine Rolle im Film "Der Sandmann" bekam Götz George 1996 einen Adolf-Grimme-Preis, dies gelang ihm ebenso 2003 für "Mein Vater". Auch in seinen komödiantischen Rollen in "Schtonk!, "Rossini" und "Zettl" begeisterte er das Publikum.

2014 heiratete er die Journalistin Marika Ullrich, mit der er bereits seit 1997 liiert war. Götz George starb am 19. Juni 2016 in Hamburg.

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