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Bob Geldof

Rockmusiker

Bob Geldorf - ein erfolgreicher Musiker, der auch durch sein sozialpolitisches Engagement und die Initiierung der Live-Aid-Konzerte positiv auffällt. Seine Karriere begann mit Reportagen für Musikmagazine, später sorgte er für Ohrwürmer wie „I Don’t Like Mondays“.

Geboren am: 05. Oktober 1951
Geburtsort: Dún Laoghaire, Irland
Sternzeichen: Waage
B Bob Geldof
Bildquelle: dpa

Robert Frederick Zenon Geldof, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Bob Geldof, ist ein bekannter irischer Musiker. Er wurde am 5. Oktober 1951 in der Nähe der irischen Hauptstadt Dublin geboren und wuchs dort auch auf. Im Zeitraum von 1975 bis 1986 feierte Geldof enorme musikalische Erfolge als Leadsänger der Band „The Boomtown Rats“, einer New-Wave-Band, die er in seiner Heimatstadt gründete. Ihre Single „I Don’t Like Mondays“ (1979) ist auch heute noch bekannt. Nach der Auflösung der Band nahm Bob Geldof einige eigene Studioalben auf, die allerdings keine Top-Platzierungen in den internationalen Charts erreichten. Bekannt ist der gebürtige Ire heute vor allem auch durch sein soziales Engagement: So richtete er ab Mitte der 1980er-Jahre das Benefiz-Konzert „Live Aid“ aus, bei dem Musikgrößen aus aller Welt für den guten Zweck auftreten. Bob Geldof trägt den Titel „Knight Commander of the Order of the British Empire“, da er 1986 von der britischen Königin Elisabeth II. zum Ritter geschlagen wurde. Aufgrund seiner irischen Staatsangehörigkeit darf er sich nicht „Sir“ nennen. Geldof war von 1986 bis 1996 mit der Fernsehmoderatorin Paula Yates verheiratet; die Beiden haben drei gemeinsame Kinder. Seine Tochter Peaches Geldof verstarb 2014 im britischen Kent. Erfahren Sie mehr über Bob Geldofs sozialpolitische Projekte und aktuellen Auftritte in der Öffentlichkeit.

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