Zoe Saldana: Vom Spiegelbild peinlich berührt

Zoe Saldana
Zoe Saldana © Cover Media

Zoe Saldana (36) war es früher "peinlich, in den Spiegel zu schauen".

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Selbstbewusstsein kam später

Die Hollywood-Heldin ('Colombiana') schaffte es sieben Jahre in Folge auf die 'Maxim'-Liste der heißesten Frauen, als junges Mädchen war sie jedoch extrem unsicher. "Ich hasste dieses Gefühl, wenn man nach hause kommt und denkt: 'Ich bin ein Feigling. Ich bin nicht für mich eingestanden. Ich habe mich nicht verteidigt. Ich habe nicht Nein gesagt'", gestand sie gegenüber dem 'People'-Magazin. "Ich wollte andere mehr als mich selbst glücklich machen und ich fand es peinlich, in den Spiegel zu schauen."

Irgendwann entschloss sich die Amerikanerin, ihre Einstellung zu ändern: "Ich versprach mir selbst, das nicht mehr länger zu tun."

Was ihr dabei hilft, ihr Selbstbewusstsein zu bewahren: die Liebe zu ihrem Ehemann Marco Perego, den sie 2013 heiratete. Allerdings ist die 'Avatar'-Schönheit davon überzeugt, dass sie die wahre Liebe erst finden konnte, als sie ihren Selbstwert entwickelt hatte. "Wir haben uns gefunden und es war das Verlangen, das uns zusammen führte, nicht Notwendigkeit. Ich bin da, wo ich sein wollte, als ich mich ansah und sagte: 'Ich habe einfach das Gefühl, dass es besser wird, dass ich mehr und mehr herausfinde, wer ich wirklich bin und ich werde diesem Weg treu bleiben.' Ich bin sehr glücklich darüber, dass das passierte, bevor ich ihn traf, weil ich nicht wollte, dass mir jemand Antworten gibt, die ich selbst finden musste", meinte Zoe Saldana.

Cover Media

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