Zoe Saldana: Kindheitserinnerungen

Zoe Saldana
Zoe Saldana © Cover Media

Zoe Saldana (36) hatte als Kind nicht sonderlich Lust auf typische Mädchenfreundschaften.

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Ein echter Wildfang - oder nicht?

Die Hollywood-Grazie ('Avatar - Aufbruch nach Pandora') surft derzeit auf einer goldenen Welle: Ihre Schauspielkarriere läuft großartig und privat genießt sie ihr Eheglück mit dem Italiener Marco Perego, mit dem sie ihr erstes Babyglück - angeblich Zwillinge - erwartet. Auch auf dem roten Teppich sorgt Zoe immer für seliges Lächeln bei Modefans und Fotografen. Dabei mag es die Amerikanerin eigentlich nicht besonders ausschweifend: "Ich habe mich immer als Wildfang beschrieben, aber jetzt denke ich, dass ich vielleicht einfach ein Kind war", meinte die Darstellerin gegenüber der britischen Zeitung 'Metro' über ihre jüngeren Jahre. "Ich war kein Mädchen, ich war kein Junge. Ich war einfach ein Kind. Wenn ich mit Puppen spielen wollte, tat ich das. Wenn ich aktiv sein wollte, war ich das. Meine Schwestern und ich wurden dazu erzogen, unabhängig zu sein und manchmal war es schwierig, Freundschaften mit Frauen zu schließen, die einfach nur verwöhnt werden wollten. Bei uns lief es eher so: 'Ich kenne diese Typen, die ein bisschen mit ihren Waffen rumballern wollen. Willst du mitkommen?' Also schwangen wir uns in den Truck und fuhren los."

Wenn das Wetter mal keine Outdoor-Baller-Aktivitäten zuließ, liebte es die Actionheldin, sich mit einem Sci-Fi-Streifen auf die Couch zu kuscheln. An den Einfluss dieser Filme kann sie sich noch gut erinnern: "Ich bin in den 80ern aufgewachsen, also spielten bestimmte Filme eine wichtige Rolle in meinem Leben - Ellen Ripley [aus den 'Alien'-Teilen] oder Sarah Connor [aus 'Terminator'] zu sehen. Ich fand das so cool und wenn ich einen Film sah, in dem das Mädchen die Prinzessin war, dachte ich immer: 'Nö, ich will lieber knallhart sein!'", lachte Zoe Saldana.

Cover Media

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