Zoë Kravitz zweifelte an 'Mad Max'

Zoë Kravitz zweifelte an 'Mad Max'
Zoë Kravitz © Cover Media

Für Zoë Kravitz (26) und ihre Familie war 'Mad Max 4: Fury Road' lange ein großer Witz.

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Hoffnung war groß

Jetzt kann man die Schauspielerin ('Die Bestimmung - Divergent') und ihre Kollegen Tom Hardy (37, 'Inception'), Charlize Theron (39 'Monster') und Nicholas Hoult (25, 'About a Boy oder: Der Tag der toten Ente') endlich in dem verrückten Film auf der Leinwand bewundern.

Eine Erleichterung für Zoë, die sich oft fragte, ob der Film es wirklich in die Kinos schafft.

"Es gab ein paar Jahre, da fragte ich mich wirklich, ob dieser Film zur Realität wird. 2009 bekam ich diesen Job, okay, 2009 wurde ich gecastet", gab sie im Gespräch mit 'Collider' zu.

"Erst casteten sie Charlize, dann Nick, dann mich. Dann wurde es verschoben, 2012 wurden dann alle anderen gecastet und der Film wurde endlich gedreht. 2015 kam er dann in die Kinos. Etliche Jahre lang war es in unsere Familie und unter meinen Freunden ein Witz, 'Zoë geht jetzt und dreht Mad Max' und ich so: 'Nein, echt, ich gehe!' und dann ein ganzes Jahr lang nichts. Als es dann endlich passierte, dachte ich nur, oh, jetzt machen wir das wirklich."

Am Set kam es Zoë und ihren Kollegen sicher öfter surreal vor, 'Mad Max' wurde nämlich in Namibia und Australien gedreht. Es war zwar anstrengend, Spaß hatten sie aber trotzdem.

"Das Ganze hat sich in meiner Erinnerung verzehrt, weil es alles so lange dauerte", erklärte Zoë Kravitz.

"Es war mir nicht immer ganz bewusst, dass wir am Set sind, oder in welcher Location wir gerade drehten, wir waren eigentlich immer im Sand. Manche Tage bleiben mir natürlich mehr in Erinnerung als andere, es gab Zoff, wir waren sechs Monate lang in der Wüste, da kommt sowas vor. Manche Tage waren auch aufregender als andere, zum Beispiel, als wir zum ersten Mal mit den Motorrädern fahren durften."

Cover Media

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