Zoë Kravitz spricht über ihre Kindheit

Zoë Kravitz spricht über ihre Kindheit
Zoë Kravitz © Cover Media

Zoë Kravitz (26) weiß, wie glamourös ihre Kindheit auf die Welt wirken muss.

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Klar gab's Glamour

Als Tochter von Rockstar Lenny Kravitz (51, 'The Chamber') und Schauspielerin Lisa Bonet (47, 'Die Bill Cosby Show') stand die Filmschönheit ('Mad Max: Fury Road') seit ihrer Geburt in der Öffentlichkeit. Sie selbst empfand ihr Leben als normal, aber Zoë war früh klar, dass sie privilegiert aufwuchs.

"Mir war ihr Ruhm [der ihrer Eltern] nicht klar, bis ich etwa acht oder neun Jahre alt war", überlegte sie im Gespräch mit der britischen Ausgabe der Zeitschrift 'InStyle'. "Meine Eltern sind ziemlich bodenständig, und ich glaube, dass es ihnen wichtig war, dass ihr Ruhm meiner Entwicklung nicht in die Quere kam. Ich werde nicht sagen, dass es nicht glamourös war, denn ich weiß, dass es das war. Aber für mich war es normal."

Die Bekanntheit ihrer Eltern machte es dem Newcomer leichter, selbst in Hollywood Fuß zu fassen. Neben ihren Filmprojekten ist Zoë auch Sängerin in der Band Lolawolf.

"Mir ist absolut klar, dass ich in einen bestimmten Raum gehe und zu einem Casting darf und einen Agenten habe, weil meine Eltern sind, wer sie sind", betonte die junge Frau. "Für irgendeine 16-Jährige aus Iowa ist es sicher nicht so einfach, wie es das für mich war. Aber letzten Endes ist das nicht der Grund, warum sie mich anheuerten. Es brachte mich dazu, noch härter zu arbeiten."

Abgesehen von den Türen, die ihr ihre Eltern möglicherweise öffneten, brachten Lenny und Lisa ihrer Tochter auch bei, mit dem Rampenlicht umzugehen. Nach kurzfristigem Ruhm strebt Zoë sicher nicht.

"Sie sind beide in allererster Linie Künstler", betonte Zoë Kravitz vor Kurzem gegenüber der britischen Zeitung 'The Independent'. "Meine Mama führt ein sehr zurückgezogenes Leben. Genauso wie mein Vater. Man findet die beiden nicht in der Klatschpresse. Ich glaube, dass das definitiv eine Entscheidung ist, die man selbst treffen kann. Einige Leute wollen das - und das in Ordnung.

Aber mir geht es nicht darum, berühmt zu sein. Ich muss nicht unbedingt auf dem Cover von Magazinen zu sehen sein. Ich möchte Kunst schaffen und damit geht Ruhm einher, wenn du erfolgreich bist. Aber ein Star zu sein bleibt deine Wahl."

Cover Media

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