Zoë Kravitz setzt sich für Pop ein

Zoë Kravitz
Zoë Kravitz © Cover Media

Zoë Kravitz (26) hält Popmusik für "eine positive Sache", solange sie gut gemacht ist.

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Lolawolf soll begeistern

Die Tochter von Rockstar Lenny Kravitz (50, 'The Chamber') ist seit einiger Zeit Sängerin ihrer Band Lolawolf.

Während ihr Dad immer genau wusste, in welchem Genre er sich austoben wollte, geht es sein Sprössling anders an und findet es okay, dass die Dinge bei ihr etwas schwammiger erscheinen.

"Ich glaube, Pop kann schon gut sein. Pop bedeutet einfach, dass die Leute es hören können, vielleicht ist es ein bisschen kitschig, oder es bringt dich zum Tanzen oder was auch immer", beschrieb Zoë im Interview mit dem 'I-D'-Magazin. "Pop ist eine positive Sache, wenn er gut ist, bei schlechtem Pop ist das aber natürlich eine ganz andere Geschichte. Die Beatles waren Pop. Pop bedeutet beliebt. Wir sind entweder zu Indie oder zu seltsam für einige Leute, oder zu Pop für andere."

Zoë bildet Lolawolf mit ihren Freunden Jimmy Giannopoulos und James Levy und die Jungs müssen häufig mit der schönen Amerikanerin mitreisen, damit diese neben Bandproben auch ihren Schauspielverpflichtungen nachkommen kann. Auch wenn das Multitalent 2014 in mehreren Blockbustern auftrat, schaffte es Zoë dennoch, eine EP mit ihrer Band rauszubringen - für den Titel blieb allerdings nicht mehr viel Kreativität übrig: 'Lolawolf' heißt das gute Stück. Kurze Zeit später gab es das erste Album, 'Calm Down'. Dass ihre Musik mittlerweile schon so beliebt ist, hätte der Prominachwuchs nie gedacht.

"Das ist einfach von alleine passiert. Ich wäre schon damit zufrieden gewesen, kleine Shows zu geben und es zum Spaß zu machen, aber den Leuten gefiel es und dann hat es sich einfach entwickelt. Ich verstehe, dass das Album überall gehört wird und dass jeder Song seine eigene Energie hat. Aber ich finde, man hört, dass es immer dieselbe Band ist, alles passt zusammen. Wir nennen es Electronic/R'n'B", erklärte Zoë Kravitz.

Cover Media

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