Zerstört Carl Gustaf seine Familie?

Verzweifelte Rettungsversuche

Im schwedischen Königshaus scheint nichts mehr rund zu laufen: Den Eindruck hat man jedenfalls, seit das Buch über die angeblichen Sex-Skandale des Königs erschienen ist.

Auch wenn seine Frau und seine beiden Töchter nach außen hin bislang Stärke gezeigt haben, so zehren die ewigen Skandale an den Nerven der Frauen des schwedischen Königshauses. Königin Silvia wurde unlängst sogar ohne Ehering bei einem Besuch in Göteborg gesehen. Offiziell war es, ein 'eingeklemmter Finger' - doch, was klemmt ist wohl eher das Privatleben der schwedischen Royals. Prinzessin Madeleine, die mittlerweile in New York wohnt, distanziert sich von ihrem Vater. "Insider behaupten, sie könne die Gegenwart ihres Vaters nicht mehr ertragen“, weiß RTL-Royalexperte Michael Begasse. Weder zum 65. Geburtstag ihres Vaters kehrte sie nach Hause zurück, noch plant sie zu ihrem eigenen Geburtstag im Juni die Familie zu besuchen. Auch Kronprinzessin Victoria scheint zu leiden. Sie hatte zwar bei ihrem Deutschlandbesuch ein charmantes Dauerlächeln aufgesetzt, aber auffallend oft suchte sie Halt, griff nach der Hand ihres Gatten Daniel.

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Nun droht die Veröffentlichung pikanter Fotos

Lediglich der König versucht in einem Interview mit der schwedischen Nachrichtenagentur TT weiter die Fassade aufrecht zu erhalten: "Da ist nichts dran. Ich war nie in einem solchen Club. Das sind alles Spekulationen“. Mit hartnäckigem Leugnen versucht Carl Gustaf zu retten, was vielleicht noch zu retten ist: Er behauptet weiter, er habe keine Prostituierten besucht - doch ein Barbesitzer will Fotos davon geschossen haben.

„König Carl Gustaf muss aber vor allem um sich selbst kämpfen, denn Meinungsumfragen sagen ganz deutlich, immer mehr Schweden lehnen ihn als Monarchen ab“, ist sich der RTL-Experte sicher. Da werden in den kommenden Wochen vielleicht noch einige dazu kommen - denn jetzt droht der Nachtclub-Besitzer, die belastenden Fotos zu veröffentlichen. Die Schweden warten sicher schon gespannt auf das Interview danach.

(Bildquelle: dpa)

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