Zelda Williams räumt mit Gerüchten auf

Zelda Williams
Zelda Williams © Cover Media

Zelda Williams (25) findet es tragisch, unwahre Geschichten über sich und ihre Familie zu lesen.

- Anzeige -

Leute, glaubt nicht alles!

Im vergangenen August nahm sich Leinwand-Ikone Robin Williams (†63, 'Hook') das Leben und hinterließ eine Lücke, die nicht mehr geschlossen werden kann. Seine Kinder Zelda, Zachary (31) und Cody (23) haben sich seither nur selten öffentlich zu ihrem Verlust geäußert. Seit einiger Zeit aber wird berichtet, dass die Familie in einem heftigen Streit um das Erbe feststeckt, und jetzt hatte Zelda das Gefühl, einschreiten zu müssen.

In einem Blog-Eintrag mit dem Titel 'Richtigstellung' wehrte sie sich gegen Berichte, nach denen sie und ihre Geschwister nach dem Tod ihres Vaters in das Haus, das er mit seiner dritten Frau Susan (50) bewohnt hatte, gefahren seien und mehrere persönliche Dinge mitgenommen hätten. Es hieß, Susan hätte deswegen Anzeige erstattet, woraufhin Robins Kinder zurückgeklagt hätten und Susan beschuldigten, Familienbesitz gestohlen zu haben.

"Obwohl ich die derzeitigen rechtlichen Schritte meiner Familie nie kommentiert habe und das auch nicht tun werde (schließlich wurde ihre Privatsphäre schon oft genug verletzt), gibt es mehrere Fehlinformationen, die von den Medien verbreitet werden. Ich wurde auf diese aufmerksam gemacht und habe das starke Bedürfnis, sie zu berichtigen: Meine Brüder und ich haben zu keinem Zeitpunkt seit Papas Tod Susans Haus in Tiburon besucht oder sind dorthin eingeladen worden. Und wir haben nichts von dort mitgenommen. Dass die Journalisten Susans Antragsschrift in falschem Licht darstellen und behaupten, sie glaube, meine Geschwister und ich hätten es doch getan, ist ein schlichter Versuch, ein Drama zu kreieren wo keines ist. Zumindest in diesem Fall ist das nichts als Klatsch und Tratsch, dem ich mit wirklichen Fakten entgegentreten kann."

Im Dezember reichte Susan einen Antrag vor Gericht ein, in dem sie die Erbschaftsregelungen ihres verstorbenen Mannes angeblich als "missverständlich" bezeichnet haben soll. Wie 'TMZ' nun berichtete, hat ein Richter die Familie angewiesen, sich Hilfe bei einem Mediator zu suchen, um jegliche Streitfragen aus dem Weg zu räumen. So könnte ein Rechtsstreit verhindert werden. Wie lange der Familie noch Zeit bleibt, dieser Aufforderung nachzukommen, ist nicht eindeutig bekannt: 'TMZ' berichtete, die richterliche Deadline sei auf den 10. April festgesetzt worden, die 'New York Daily News' wollte vom 1. Juni erfahren haben.

Cover Media

— ANZEIGE —