Zac Efron: Tom Cruise ist sein Mentor

Zac Efron
Zac Efron © Cover Media

Zac Efron (26) setzt neuerdings auf Tom Cruise (51), wenn er Probleme hat.

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Ob das gut ist?

Im vergangenen Jahr begab sich der aufstrebende Schauspieler ('High School Musical') wegen seiner Medikamenten- und Alkoholsucht in eine Entzugsklinik und gestand letzte Woche gegenüber 'Hollywood Reporter', dass er seitdem regelmäßig in die Therapie und zu Treffen der Anonymen Alkoholiker geht.

Wie er wurde auch Cruise ('Mission: Impossible') sehr jung zum Star und obwohl Efron noch nicht einmal geboren war, als Cruise 1983 seinen Durchbruch mit 'Lockere Geschäfte' feierte, steht der Altmeister ihm mit Rat und Tat zur Seite. "Ich werde nicht im Detail von unseren Gesprächen erzählen, aber ich denke, sie sind sehr offen und von gesundem Menschenverstand geleitet", berichtete Efron gegenüber 'news.com.au'.

Das allerdings dürften manche Fans anzweifeln - immerhin ist Tom Cruise eines der berühmtesten Mitglieder der Scientology, die mit ihren skurrilen Überzeugungen oft für Stirnrunzeln sorgt. Nichtsdestotrotz: Zac Efron scheint seinen neuen Mentor zu bewundern. Und er klingt auch schon ein wenig wie Tom: "Du musst dir bewusst sein - und das bin ich - wer du bist, was du leisten kannst und noch wichtiger: wie du wahrgenommen wirst. Du musst erkennen, wo dein Platz ist, wie du das, was du dir wünschst, verwirklichen kannst und welche Schritte du dazu unternehmen musst."

Selbst wenn der Jungstar sein Leben nun wieder auf die Reihe bekommt und auf dem rechten Weg ist: Eine Familie will er derzeit nicht gründen. "Soweit denke ich noch gar nicht voraus", winkte Zac Efron ab.   

 

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