Zac Efron: "Irgendwo in der Mitte"

Zac Efron: "Irgendwo in der Mitte"
Zac Efron © Cover Media

Zac Efron (27) war zu Schulzeiten weder der coole Typ, noch der Außenseiter.

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Kein Partytier, kein Nerd

Seit Donnerstag [27. August] ist der Schauspieler ('Bad Neighbors') in dem neuen Kinofilm 'We Are Your Friends' zu sehen, in dem er den aufstrebenden DJ Cole Carter spielt. Dieser erobert nicht nur die Musikszene Hollywoods, sondern auch das dortige Nachtleben. Zac selbst fuhr in jungen Jahren eher auf der Mittelspur seiner Clique, wie er gegenüber 'USA Today' verriet.

"Unter meinen Freunden war ich niemals der Anstifter, der alle dazu drängte, zur nächsten Party zu gehen oder Mädels anzubaggern. Ich war aber auch kein absoluter Nerd. Ich war irgendwo in der Mitte. Das war ein einzigartiger Platz", erinnerte sich der Amerikaner.

Zu seinem Leidwesen muss Zac Efron übrigens feststellen, dass er immer weniger Zeit für seine Liebsten hat. Stattdessen nimmt die Arbeit in seinem Leben Überhand.

"Ich habe gemerkt, dass - je mehr Zeit vergeht - ich weniger Zeit habe, die ich nicht bei der Arbeit verbringe. Das ist nicht gut für meine Freundschaften", seufzte er. "Ich telefoniere nicht gerne. Deshalb verliere ich schnell Kontakt. Das ist besonders schlimm, was meine Eltern angeht."

Sollte er seine Schauspielkarriere irgendwann mal an den Nagel hängen, so hätte der Star auch schon einen Plan B. "Ich würde wahrscheinlich lernen zu surfen und dann eine Weile in Hawaii abhängen", malte Zac Efron sich ein Bild von einer alternativen Zukunft. "Ich würde etwas machen wollen, was ich draußen machen kann. Ich fühle mich wirklich zur Natur hingezogen. Was Jobs angeht würde ich vielleicht Fotograf werden, vielleicht Fotos für 'National Geographic' schießen. Ich kenne mich ein bisschen mit Fotografie aus und liebe es, in der Natur zu sein." Ob Zac seinen Traum irgendwann wohl wahr machen wird?

Cover Media

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