Yvonne Catterfeld: Windeln wechseln in den Drehpausen 

Yvonne Catterfeld: Windeln wechseln in den Drehpausen 
Yvonne Catterfeld schafft es Kind und Karriere zu vereinbaren © Getty Images, Clemens Bilan

Yvonne Catterfeld (36) nahm ihren Sohn Charlie mit zu den Dreharbeiten für 'Die Pfeiler der Macht'. 

- Anzeige -

Yvonne Catterfeld ist eine Working-Mum

Für die erfolgreiche Schauspielerin und Sängerin könnte es wohl nicht besser laufen. Neben ihrer eindrucksvollen Karriere genießt sie auch im Privatleben größtes Glück: Im April 2014 krönte die Geburt ihres Sohnes Charlie ihre langjährige Beziehung mit ihrem Lebensgefährten Oliver Wnuk (39). Und dass Yvonne Karriere und Familie auch unter einen Hut bekommt, bewies sie mit ihrer Arbeit für den ZDF-Zweiteiler 'Die Pfeiler der Macht'. Für den historischen Film, dessen zweiter Teil heute [27. Januar] um 20:15 Uhr im Fernsehen läuft, stand sie nur wenige Monate nach der Geburt erstmalig wieder vor der Kamera.

"Ich hatte nicht geplant, so schnell wieder zu arbeiten. 'Die Pfeiler der Macht' ist mein erster Film, den ich mit Kind gedreht habe. Das war leichter, als ich gedacht habe. Dass sich für mich Film und Familie so unkompliziert verbinden lassen, hat mich überrascht", erklärte sie im 'Bild.de'-Interview. 

Sohn Charlie nahm sie einfach zu den Dreharbeiten nach Irland mit, wo sie in den Pausen Windeln wechselte und den Kleinen fütterte. Wo das Ganze so problemlos ablief, stellt sich doch die Frage: Ist Kind Nummer zwei schon in Planung? "Ob es sich dabei um eine Serie handeln wird oder beim epochalen Einzelwerk bleibt, behalten sich die Produzenten vor", wollte Yvonne nicht so recht mit der Sprache rausrücken. 

Für das Jahr 2016 hat die Schauspielerin auch schon Pläne geschmiedet, allerdings wird sie in der Öffentlichkeit möglicherweise weniger präsent sein. "Ich möchte mich ein bisschen zurückzuziehen und kreativ sein. Das wird mein Jahr einnehmen und da freue ich mich sehr drauf", erklärte sie im 'Bunte'-Interview.

Bei den Projekten, die Yvonne Catterfeld für die kommenden Monat plant, ist eines aber klar: Die Familie hat stets oberste Priorität. Vielleicht gehört dazu ja auch Baby Nummer zwei?

Cover Media

— ANZEIGE —