Wurden Ex-Spielerfrauen Sarah Brandner, Kathrin Gilch und Mandy Capristo vertraglich zum Schweigen verpflichtet?

Die Spielerfrauen schweigen nach der Trennung.
Mandy Capristo, sarah Brandner und Kathrin Gilch auf der Ersatzbank. © Getty Images, Bongarts

Kathrin Gilch: "Weitere Details möchte ich nicht bekannt geben.“

Glück im Spiel, Pech in der Liebe! So erging es einigen Fußballspielern bei der WM 2014. Gleich drei Weltmeister-Helden stecken drei Monate nach dem Sieg in Brasilien in einer Beziehungskrise. Doch die (mittlerweile wohl ehemaligen) Spielerfrauen schweigen zu dem Thema. Haben Mandy Capristo, Kathrin Gilch und Sarah Brandner vielleicht sogar Schweigeverträge unterzeichnet? Darüber wird zumindest derzeit wild spekuliert.

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Anfang Oktober kamen die ersten Gerüchte über eine Trennung bei Kicker Bastian Schweinsteiger und Freundin Sarah Brandner auf. Kurz darauf gaben Mesut Özil und Mandy Capristo ihre Trennung bekannt und die 24-jährige Sängerin zog aus der gemeinsamen Wohnung in London aus. Auch Manuel Neuer und Kathrin Gilch gehen seit Ende Oktober offiziell getrennte Wege. Auffällig ist, dass sich alle drei Frauen sehr bedeckt halten und nicht zur angeblichen Krise oder gar Trennung äußern. Allein Kathrin Gilch ließ durch ein Statement verlauten: „Ich kann die Trennung vom Herrn Neuer auch bestätigen. Es kommt jetzt eh alles an die Öffentlichkeit. Weitere Details möchte ich selbst nicht bekannt geben.“ Im Vergleich zu anderen üblen Trennungs-Schlammschlachten wirkt dieser Kommentar geradezu nüchtern.

Da bei Promi-Trennungen öfter von Schweigeverträgen die Rede ist, stellt sich die Frage, ob sie nicht reden wollen oder zum Stillschweigen vielleicht sogar verpflichtet sind. Anwältin Anja Hanisch erklärt im RTL-Interview, dass solche Verträge unter Promis durchaus üblich sind, um sich nach einer Trennung vor übler Nachrede zu schützen: "Typischer Inhalt einer solchen Vereinbarung ist, dass eine bestimmt Geldsumme gezahlt wird und sich der andere im Gegenzug verpflichtet, Stillschweigen über eine gewisse Sachen zu bewahren." Ex-Fußballprofi Christoph Metzelder hat Verständnis für diese Art der Absicherung: "Die Spieler versuchen natürlich, ihren Ruf zu schützen und sich auf ihren Beruf zu konzentrieren, und da sind natürlich private Diskussionen und Streitereien immer von Nachteil", wie er im RTL-Interview betont.

Da sich die drei Betroffenen zu der Sache jedoch nicht äußern wollen, bleibt es reine Spekulation, ob solche Vereinbarungen tatsächlich existieren. Es ist jedenfalls anzuerkennen, dass sie keine öffentliche Schlammschlacht austragen und sich bei privaten Details zur Trennung bedeckt halten.

Bilderquelle: Getty/dpa

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