Woody Harrelson: Schauspielerei dank Elvis-Imitation

Woody Harrelson
Woody Harrelson © Cover Media

Woody Harrelson (52) wollte eigentlich Rockstar werden, aber die Schauspielerei tat's auch.

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Er beeindruckte eine Frau

Der Leinwandstar ('Zombieland') ist derzeit neben Matthew McConaughey (44, 'Magic Mike') in der TV-Krimiserie 'True Detective' zu bewundern, doch sein Leben hätte nach eigenen Aussagen ganz anders verlaufen können, wäre da nicht seine herausragende Elvis-Imitation gewesen. "In der Highschool erkannte ich, dass man Mädchen anlockte, wenn man ein toller Sportler ist. Ich war es nicht, also musste ich mich nach anderen Möglichkeiten umschauen. Ich kam zum Theater, weil ein Mädchen, das ich mochte, meine Elvis-Imitation in der Bibliothek sah und sagte, dass ich zur Theatergruppe gehen sollte. Und ich dachte: 'Wenn sie will, dass ich beim Theater bin, dann werde ich zum Theater gehen'", lachte er gegenüber der britischen Zeitung 'Metro' über seine holprigen Anfänge. Ein Schauspieler sei zwar kein Rockstar, aber nahe dran. "Später erkannte ich dann, dass die meisten von uns niemals Rockstars werden, was vermutlich der wirkliche Traum von jedem ist. Also ist das Theater wirklich unsere einzige Chance, um vor ein Live-Publikum zu kommen."

Mit der amerikanischen TV-Sitcom 'Cheers' machte sich Harrelson Mitte der 80er als Woody Boyd einen Namen und wie sich herausstellte, wurde er später zu einem der renommiertesten und meist respektiertesten Filmstars in Hollywood. Mit seiner aktuellen Sendung hofft der Schauspieler, an seinen alten Fernseh-Hit anzuknüpfen und genießt es, wieder vor der TV-Kamera zu stehen. "Es ist nicht dasselbe wie früher, wo die Leute einem sagten, dass man nicht zum Fernsehen gehen sollte. Jetzt macht es jeder und es laufen ein paar tolle Serien. Ich liebe 'Downton Abbey', 'Homeland', 'Breaking Bad' … Ich mag 'House Of Cards' und was läuft mit Emily Mortimer? 'The Newsroom'", listete der Promi auf.

Ausschlaggebend bei der Serie einzusteigen, war sein Co-Star Matthew McConaughey. Sobald sein Kollege mit an Bord war, unterzeichnete Harrelson seinen Vertrag. "Ich liebe Matthew McConaughey, er ist für mich wie ein Bruder. Ich hätte es ganz ehrlich nicht gemacht, außer wenn Matthew es tut. Er sagte zu, bevor irgendwelche anderen involviert waren. Er konnte sich mit dem Drehbuch identifizieren und wusste schon nach den zwei Folgen, die er las, wie gut es war", staunte Woody Harrelson über den guten Instinkt seines Kumpels.

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