Woody Allen lebt nicht in der Vergangenheit

Woody Allen lebt nicht in der Vergangenheit
Woody Allen © Cover Media

Woody Allen (79) hat keinen Sinn für Nostalgie.

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Immer schön nach vorne blicken

"Ich bin keiner, der zurückschaut und in der Vergangenheit leben möchte", betonte der Megastar im Interview mit TELE5, seinen 80. Geburtstag am 1. Dezember fest im Blick.

An Wiedergeburt oder auch an einen Gott, der nach dem Tod auf ihn wartet, glaubt der Stadtneurotiker übrigens nicht, wie er betonte. Den Tod sieht er als "eine gewaltige Toilettenspülung, die dann nach fast 100 Jahren gezogen wird und plötzlich ist alles weg."

Hat er denn noch Wünsche, bevor jene Toilettenspülung gezogen wird? Das konnte der Altmeister, der vier Oscars, vier Golden Globes und sechs BAFTAs in der Tasche hat, klar beantworten: "Sofort würde ich mich wieder vor die Kamera stellen. Es ist schwer geworden, noch passende Rollen für mich zu finden. Denn den großen Romantiker würde mir inzwischen keiner mehr abnehmen."

Am 6. Dezember ehrt TELE5 den New Yorker mit einem Geburtstags-Special und strahlt um 15:05 Uhr zunächst die deutsche Free-TV-Premiere 'Woody Allen: A Documentary (Director's Cut)' aus, gefolgt von 'The Purple Rose of Cairo' um 18:35 Uhr, Allens 13. Film als Regisseur aus dem Jahr 1985. Um 20:15 Uhr kommt 'Scoop - Der Knüller' aus dem Jahr 2006, in dem Woody Allen auch eine der Hauptrollen spielt.

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