Woody Allen im Liebesglück

Woody Allen im Liebesglück
Woody Allen © Cover Media

Woody Allen (79) glaubt, dass seine Ehe mit Soon-Yi Previn (44) so gut ist, weil sich die beiden perfekt ergänzen.

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Es passt einfach perfekt

Der Regisseur ('Midnight in Paris') und seine Frau sind bereits seit 1997 glücklich verheiratet - allen Kritikern zum Trotz. Damals sorgte die Beziehung für einen echten Skandal, schließlich ist Soon-Yi die Adoptivtochter von Woodys Exfreundin Mia Farrow (70, 'Hannah und ihre Schwestern'). Die behauptet, die Beziehung der beiden endete, als sie Nacktfotos von Soon-Yi fand, die von dem Amerikaner gemacht worden waren.

Dieser Zwischenfall sowie der sehr große Altersunterschied von 35 Jahren sorgten im Laufe der Jahre immer wieder für Spekulationen - die Woody selbst allerdings völlig kalt lassen. Vielmehr freut er sich darüber, wie gut die Beziehung trotz alledem funktioniert. "Ich hatte großes Glück mit meiner letzten Beziehung. Ich bin jetzt seit 20 Jahren verheiratet und es läuft gut. Ich denke, es war sicherlich komisch, dass ich so viel älter bin als das Mädchen, das ich heiratete. Ich bin 35 Jahre älter und irgendwie, das war weder meine noch ihre Schuld, funktioniert diese Dynamik. Ich war väterlich. Sie fühlte sich von jemand Väterlichem angesprochen“, enthüllte er gegenüber 'NPR'. "Ich mochte ihre Jugendlichkeit und Energie. Sie ließ sich auf mich ein und ich war froh, ihr eine ganze Menge an Entscheidungen zu überlassen, einfach als Geschenk, und sie bei so vielen Dingen das Kommando übernehmen zu lassen. Sie ist aufgeblüht. Das war einfach nur großes Glück."

Trotz dieser vielen positiven Gefühle dachte auch der Filmemacher anfangs, dass die Beziehung "lächerlich" sei und es sich nur um eine kurze "Affäre" handeln würde. "Das hatte ein Eigenleben. Und ich hätte nie gedacht, dass daraus mehr wird", so der Star-Regisseur. "Dann gingen wir miteinander aus, dann fingen wir an zusammen zu wohnen und wir mochten es. Und der Altersunterschied schien keine Rolle zu spielen. Es schien uns eher zugute zu kommen", freute sich Woody Allen.

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