Woody Allen glaubt an Glück

Woody Allen glaubt an Glück
Woody Allen © Cover Media

Woody Allen (79) denkt nicht, dass die Menschen die Kontrolle über ihre Ehe haben.

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Sein Ehegeheimnis

Der Filmschaffende ('Midnight in Paris') sorgte 1992 für einen Megaskandal, als er seine Lebensgefährtin Mia Farrow (70) verließ, um fortan mit deren Adoptivtochter Soon-Yi Previn (44) glücklich zu sein. Die beiden heirateten vor 17 Jahren und brachten so alle Kritiker zum Schweigen, die ihre Liebe als zum Scheitern verurteilt verteufelt hatten.

Doch worin besteht das Geheimnis einer glücklichen Ehe? Laut Woody in weitaus weniger, als man allgemein annimmt:

"Man glaubt immer, man hätte die Kontrolle... Man geht zu Paartherapeuten und zur Psychoanalyse und zu Freunden - aber letztendlich ist [eine gute Ehe] reine Glückssache", sagte der Altmeister der britischen Tageszeitung 'Metro'.

Woody und Soon-Yi haben zwei Adoptivtöchter, Bechet aus China, die 1999 zur Welt kam, und Manzie, die 2000 in den USA geboren wurde. "Sie schenken mir so viel Freude in meinem Leben", lächelte der stolze Papa, bevor er scherzend nachlegte: "Die meisten Leute in meinem Alter schätzen es, jemanden zu haben, der sie im Heim abgibt."

Zumindest kann Woody Allen von sich behaupten, seinen Kids in Sachen Alkohol und Drogen ein Vorbild zu sein - beides meidet er nämlich inzwischen. "Ich habe noch nie in meinem Leben Marihuana geraucht und sogar Wein wurde mir zu viel", betonte er. "Ich habe jeden Tag Wein getrunken und eines Morgens wachte ich auf und konnte nicht mehr schlucken! Ich ging zum Arzt und er sagte, dass Wein bei mir einen Spasmus in der Speiseröhre auslöst."

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